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	<title>digiteach - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Lernprogression&amp;diff=2130</id>
		<title>Lernprogression</title>
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		<updated>2020-09-16T09:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Weiterführende Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Lernprogression&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Lernprogression&#039;&#039;&#039; umfasst Merkmale und Prinzipien, um einen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand zu erhalten.&lt;br /&gt;
Progression, im allgemeinen Sinne, beschreibt das Fortschreiten, bzw. die stufenweise Steigerung. Wird der Begriff in den Kontext von Lehr-Lern-Szenarien gesetzt, so zielt er auf eine lernförderliche steigende Aufeinanderfolge von Lerninhalten hin und steht einer singulären Darstellung entgegen. In diesem Kriterium wird die Progression der Inhalte allerdings im Zuge eines wachsenden Komplexitätsgrades verstanden und kann dabei auch im gleichen Anforderungsbereich stattfinden. Auch ein Wechsel in einen höheren Anforderungsbereich ist möglich. Dadurch entsteht der Unterschied zu fachdidaktischen Prinzipien, wie das Spiralprinzip. Der zu vermittelnde Lerngegenstand muss innerhalb des Medium gesteigert werden und komplexer werden, ohne dabei den Blick auf den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Dabei sind die didaktischen Regeln, vom Einzelnen zum  Ganzen, vom Bekannten zum  Unbekannten, vom Einfachen zum  Komplexen und vom Konkreten zum  Abstrakten, stets einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Realisierung muss allerdings nicht notwendigerweise nur der Lerngegenstand, durch eine inhaltliche Steigerung, komplexer werden. Im Zuge der Möglichkeiten digitalen Lernens kann bspw. eine kooperative Komponente einen Wechsel in einen höheren Anforderungsbereich eröffnen. Durch den Einsatz von motivierenden und aktivierenden Methoden kann auch gezielt das Denken auf bestimmten Niveaus gefördert und eine Komplexität des Inhalts erreicht werdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Lernprozess zeichnet sich durch inhaltliche, methodische und soziale Anforderungssteigerungen aus und ermöglicht so einen individuellen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;Brüning, L.; Saum, T.: Anspruchsvoll unterrichten. Unterricht in drei Anforderungsbereichen - mit allen SchülerInnen. In nds, 2012, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende Merkmale sind zu prüfen, um einen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand zu erlangen und eine Lernprogression zu ermöglichen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;[[Datei:Progression kollaborativ.PNG|thumb|Eine Progression unter den drei Anforderungsbereichen kann durch kollaborative Methoden angereichert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Die einzelnen Lernenden werden unterstützt selbstständig in den Anforderungsbereichen zu denken.&lt;br /&gt;
#*Die einzelnen Lernenden können durch eigene kognitive Leistung dem Anforderungsniveau entsprechen. &lt;br /&gt;
#*Das digitale Medium garantiert, insb. in Einzelarbeit-fernen Sozialformen, die Auseinandersetzung jedes einzelnen Lernenden mit dem Unterrichtsgegenstand.&lt;br /&gt;
#*Eine Lernprogression wird neben einer inhaltlichen Komplexitätssteigerung auch durch koolaborative/kooperative Komponenten und Methoden ermöglicht. [[Datei:Progression_methoden.PNG|thumb|Unterschiedliche kollaborative Methoden operieren auf verschiedenen Anforderungsbereichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B2&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Eine Progression wird in folgenden Dimensionen erreicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*Eine inhaltliche Steigerung erfolgt durch eine zunehmende Komplexitätssteigerung der Aufgaben und Übungen.&lt;br /&gt;
#*Eine methodische Steigerung erfolgt durch eine vielfältiges Angebot an Lernmethoden.&lt;br /&gt;
#*Eine soziale Steigerung erfolgt durch ein vielfältiges Angebot an Kommunikations-/Kollaborations-/Kooperationsmethoden.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Bei der Steigerung der Komplexität des Lerngegenstandes werden folgende didaktische Regeln eingehalten:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Einzelnen →  Ganzen&lt;br /&gt;
#*Bekannten →  Unbekannten&lt;br /&gt;
#*Einfachen →  Komplexen&lt;br /&gt;
#*Konkreten →  Abstrakten &amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Potentiale und Perspektiven digitaler Lernmedien für die Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. In Zeitschrift für Heilpädagogik, 2010, Jhg. 61.S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Ein ganzheitlicher Blick auf den Lerngegenstand ist nicht garantierbar. Darüber hinaus ist eine Steigerung des Lerninhalts in keiner Weise erkennbar. &lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Ein ganzheitlicher Blick auf den Lerngegenstand ist möglich. Eine Steigerung des Lerninhalts ist mindestens in inhaltlicher Form im selben Anforderungsbereich möglich und mit den didaktischen Regeln umsetzbar.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Die Progression des Lerninhalts ist an vielen Stellen erkennbar und zeichnet sich auch durch soziale Komponenten aus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Was gilt es zu vermeiden?&lt;br /&gt;
**Das finale, durch fragengeleitete Methoden, durch alle TeilnehmerInnen resultierende Unterrichtsergebniss wurde in Form eines digitalen Tafelbildes gesichert, welches viele in seiner Gesamtheit nicht verstanden haben.&lt;br /&gt;
**Die Lernenden benötigen sowohl das Wissen der ganzen Klasse, als auch die Steuerung durch den Lehrer, um sich in dem Anforderungsbereich zurecht zu finden.&lt;br /&gt;
*Die Lernprogression hinterfragt u.a. den qualitativen Lernprozess in kollaborativen/kooperativen Arbeitssettings. Sollte bspw. das Kriterium [[Unterstützung kollaborativer, kooperativer und kommunikativer Arbeitsweisen]] in hohem Maße durch soziale Methoden erfüllt sein, so muss dennoch geprüft werden, ob jeder Lernende den Gesamtzusammenhang des Lerngegenstands im Blick hat und auch selbstständig, mit eigenen kognitiven Leistungen, die Lernziele erreichen kann.&lt;br /&gt;
*Eine Progression soll/kann auch im gleichen Anforderungsbereich stattfinden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Mit dem Kooperativen Lernen kann sehr erfolgreich in allen drei Anforderungsbereichen unterrichtet werden. Im Gegensatz zum fragend-entwickelnden Unterricht bietet es darüber hinaus eine Fülle von motivierenden und aktivierenden Methoden, die gezielt das Denken auf bestimmten Anforderungsniveaus fördern und herausfordern.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=&amp;quot;B2&amp;quot;&amp;gt;Brüning, L.; Saum, T.: Anspruchsvoll unterrichten. Unterricht in drei Anforderungsbereichen - mit allen SchülerInnen. In nds, 2012, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Lernprogression&amp;diff=2129</id>
		<title>Lernprogression</title>
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		<updated>2020-09-16T09:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Weiterführende Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Lernprogression&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Lernprogression&#039;&#039;&#039; umfasst Merkmale und Prinzipien, um einen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand zu erhalten.&lt;br /&gt;
Progression, im allgemeinen Sinne, beschreibt das Fortschreiten, bzw. die stufenweise Steigerung. Wird der Begriff in den Kontext von Lehr-Lern-Szenarien gesetzt, so zielt er auf eine lernförderliche steigende Aufeinanderfolge von Lerninhalten hin und steht einer singulären Darstellung entgegen. In diesem Kriterium wird die Progression der Inhalte allerdings im Zuge eines wachsenden Komplexitätsgrades verstanden und kann dabei auch im gleichen Anforderungsbereich stattfinden. Auch ein Wechsel in einen höheren Anforderungsbereich ist möglich. Dadurch entsteht der Unterschied zu fachdidaktischen Prinzipien, wie das Spiralprinzip. Der zu vermittelnde Lerngegenstand muss innerhalb des Medium gesteigert werden und komplexer werden, ohne dabei den Blick auf den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Dabei sind die didaktischen Regeln, vom Einzelnen zum  Ganzen, vom Bekannten zum  Unbekannten, vom Einfachen zum  Komplexen und vom Konkreten zum  Abstrakten, stets einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Realisierung muss allerdings nicht notwendigerweise nur der Lerngegenstand, durch eine inhaltliche Steigerung, komplexer werden. Im Zuge der Möglichkeiten digitalen Lernens kann bspw. eine kooperative Komponente einen Wechsel in einen höheren Anforderungsbereich eröffnen. Durch den Einsatz von motivierenden und aktivierenden Methoden kann auch gezielt das Denken auf bestimmten Niveaus gefördert und eine Komplexität des Inhalts erreicht werdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Lernprozess zeichnet sich durch inhaltliche, methodische und soziale Anforderungssteigerungen aus und ermöglicht so einen individuellen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;Brüning, L.; Saum, T.: Anspruchsvoll unterrichten. Unterricht in drei Anforderungsbereichen - mit allen SchülerInnen. In nds, 2012, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende Merkmale sind zu prüfen, um einen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand zu erlangen und eine Lernprogression zu ermöglichen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;[[Datei:Progression kollaborativ.PNG|thumb|Eine Progression unter den drei Anforderungsbereichen kann durch kollaborative Methoden angereichert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Die einzelnen Lernenden werden unterstützt selbstständig in den Anforderungsbereichen zu denken.&lt;br /&gt;
#*Die einzelnen Lernenden können durch eigene kognitive Leistung dem Anforderungsniveau entsprechen. &lt;br /&gt;
#*Das digitale Medium garantiert, insb. in Einzelarbeit-fernen Sozialformen, die Auseinandersetzung jedes einzelnen Lernenden mit dem Unterrichtsgegenstand.&lt;br /&gt;
#*Eine Lernprogression wird neben einer inhaltlichen Komplexitätssteigerung auch durch koolaborative/kooperative Komponenten und Methoden ermöglicht. [[Datei:Progression_methoden.PNG|thumb|Unterschiedliche kollaborative Methoden operieren auf verschiedenen Anforderungsbereichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B2&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Eine Progression wird in folgenden Dimensionen erreicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*Eine inhaltliche Steigerung erfolgt durch eine zunehmende Komplexitätssteigerung der Aufgaben und Übungen.&lt;br /&gt;
#*Eine methodische Steigerung erfolgt durch eine vielfältiges Angebot an Lernmethoden.&lt;br /&gt;
#*Eine soziale Steigerung erfolgt durch ein vielfältiges Angebot an Kommunikations-/Kollaborations-/Kooperationsmethoden.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Bei der Steigerung der Komplexität des Lerngegenstandes werden folgende didaktische Regeln eingehalten:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Einzelnen →  Ganzen&lt;br /&gt;
#*Bekannten →  Unbekannten&lt;br /&gt;
#*Einfachen →  Komplexen&lt;br /&gt;
#*Konkreten →  Abstrakten &amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Potentiale und Perspektiven digitaler Lernmedien für die Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. In Zeitschrift für Heilpädagogik, 2010, Jhg. 61.S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Ein ganzheitlicher Blick auf den Lerngegenstand ist nicht garantierbar. Darüber hinaus ist eine Steigerung des Lerninhalts in keiner Weise erkennbar. &lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Ein ganzheitlicher Blick auf den Lerngegenstand ist möglich. Eine Steigerung des Lerninhalts ist mindestens in inhaltlicher Form im selben Anforderungsbereich möglich und mit den didaktischen Regeln umsetzbar.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Die Progression des Lerninhalts ist an vielen Stellen erkennbar und zeichnet sich auch durch soziale Komponenten aus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Was gilt es zu vermeiden?&lt;br /&gt;
**Das finale, durch fragengeleitete Methoden, durch alle TeilnehmerInnen resultierende Unterrichtsergebniss wurde in Form eines digitalen Tafelbildes gesichert, welches viele in seiner Gesamtheit nicht verstanden haben.&lt;br /&gt;
**Die Lernenden benötigen sowohl das Wissen der ganzen Klasse, als auch die Steuerung durch den Lehrer, um sich in dem Anforderungsbereich zurecht zu finden.&lt;br /&gt;
*Die Lernprogression hinterfragt u.a. den qualitativen Lernprozess in kollaborativen/kooperativen Arbeitssettings. Sollte bspw. das Kriterium [[Unterstützung kollaborativer, kooperativer und kommunikativer Arbeitsweisen]] in hohem Maße durch soziale Methoden erfüllt sein, so muss dennoch geprüft werden, ob jeder Lernende den Gesdamtzusammenhang des Lerngegenstands im Blick hat und auch selbstständig, mit eigenen kognitiven Leistungen, die Lernziele erreichen kann.&lt;br /&gt;
*Eine Progression soll/kann auch im gleichen Anforderungsbereich stattfinden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Mit dem Kooperativen Lernen kann sehr erfolgreich in allen drei Anforderungsbereichen unterrichtet werden. Im Gegensatz zum fragend-entwickelnden Unterricht bietet es darüber hinaus eine Fülle von motivierenden und aktivierenden Methoden, die gezielt das Denken auf bestimmten Anforderungsniveaus fördern und herausfordern.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=&amp;quot;B2&amp;quot;&amp;gt;Brüning, L.; Saum, T.: Anspruchsvoll unterrichten. Unterricht in drei Anforderungsbereichen - mit allen SchülerInnen. In nds, 2012, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<title>Lernprogression</title>
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		<updated>2020-09-16T09:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Graduierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Lernprogression&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Lernprogression&#039;&#039;&#039; umfasst Merkmale und Prinzipien, um einen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand zu erhalten.&lt;br /&gt;
Progression, im allgemeinen Sinne, beschreibt das Fortschreiten, bzw. die stufenweise Steigerung. Wird der Begriff in den Kontext von Lehr-Lern-Szenarien gesetzt, so zielt er auf eine lernförderliche steigende Aufeinanderfolge von Lerninhalten hin und steht einer singulären Darstellung entgegen. In diesem Kriterium wird die Progression der Inhalte allerdings im Zuge eines wachsenden Komplexitätsgrades verstanden und kann dabei auch im gleichen Anforderungsbereich stattfinden. Auch ein Wechsel in einen höheren Anforderungsbereich ist möglich. Dadurch entsteht der Unterschied zu fachdidaktischen Prinzipien, wie das Spiralprinzip. Der zu vermittelnde Lerngegenstand muss innerhalb des Medium gesteigert werden und komplexer werden, ohne dabei den Blick auf den Gesamtzusammenhang zu verlieren. Dabei sind die didaktischen Regeln, vom Einzelnen zum  Ganzen, vom Bekannten zum  Unbekannten, vom Einfachen zum  Komplexen und vom Konkreten zum  Abstrakten, stets einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Realisierung muss allerdings nicht notwendigerweise nur der Lerngegenstand, durch eine inhaltliche Steigerung, komplexer werden. Im Zuge der Möglichkeiten digitalen Lernens kann bspw. eine kooperative Komponente einen Wechsel in einen höheren Anforderungsbereich eröffnen. Durch den Einsatz von motivierenden und aktivierenden Methoden kann auch gezielt das Denken auf bestimmten Niveaus gefördert und eine Komplexität des Inhalts erreicht werdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Lernprozess zeichnet sich durch inhaltliche, methodische und soziale Anforderungssteigerungen aus und ermöglicht so einen individuellen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;Brüning, L.; Saum, T.: Anspruchsvoll unterrichten. Unterricht in drei Anforderungsbereichen - mit allen SchülerInnen. In nds, 2012, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende Merkmale sind zu prüfen, um einen ganzheitlichen Blick auf den Lerngegenstand zu erlangen und eine Lernprogression zu ermöglichen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;[[Datei:Progression kollaborativ.PNG|thumb|Eine Progression unter den drei Anforderungsbereichen kann durch kollaborative Methoden angereichert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Die einzelnen Lernenden werden unterstützt selbstständig in den Anforderungsbereichen zu denken.&lt;br /&gt;
#*Die einzelnen Lernenden können durch eigene kognitive Leistung dem Anforderungsniveau entsprechen. &lt;br /&gt;
#*Das digitale Medium garantiert, insb. in Einzelarbeit-fernen Sozialformen, die Auseinandersetzung jedes einzelnen Lernenden mit dem Unterrichtsgegenstand.&lt;br /&gt;
#*Eine Lernprogression wird neben einer inhaltlichen Komplexitätssteigerung auch durch koolaborative/kooperative Komponenten und Methoden ermöglicht. [[Datei:Progression_methoden.PNG|thumb|Unterschiedliche kollaborative Methoden operieren auf verschiedenen Anforderungsbereichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B2&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Eine Progression wird in folgenden Dimensionen erreicht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*Eine inhaltliche Steigerung erfolgt durch eine zunehmende Komplexitätssteigerung der Aufgaben und Übungen.&lt;br /&gt;
#*Eine methodische Steigerung erfolgt durch eine vielfältiges Angebot an Lernmethoden.&lt;br /&gt;
#*Eine soziale Steigerung erfolgt durch ein vielfältiges Angebot an Kommunikations-/Kollaborations-/Kooperationsmethoden.&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Bei der Steigerung der Komplexität des Lerngegenstandes werden folgende didaktische Regeln eingehalten:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Einzelnen →  Ganzen&lt;br /&gt;
#*Bekannten →  Unbekannten&lt;br /&gt;
#*Einfachen →  Komplexen&lt;br /&gt;
#*Konkreten →  Abstrakten &amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Potentiale und Perspektiven digitaler Lernmedien für die Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. In Zeitschrift für Heilpädagogik, 2010, Jhg. 61.S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Ein ganzheitlicher Blick auf den Lerngegenstand ist nicht garantierbar. Darüber hinaus ist eine Steigerung des Lerninhalts in keiner Weise erkennbar. &lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Ein ganzheitlicher Blick auf den Lerngegenstand ist möglich. Eine Steigerung des Lerninhalts ist mindestens in inhaltlicher Form im selben Anforderungsbereich möglich und mit den didaktischen Regeln umsetzbar.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Die Progression des Lerninhalts ist an vielen Stellen erkennbar und zeichnet sich auch durch soziale Komponenten aus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Was gilt es zu vermeiden?&lt;br /&gt;
**Das finale, durch fragengeleitete Methoden, durch alle TeilnehmerInnen resultierende Unterrichtsergebniss wurde in Form eines digitalen Tafelbildes gesichert, welches viele in seiner gesamtheit nicht verstanden haben.&lt;br /&gt;
**Die Lernenden benötigen sowohl das Wissen der ganzen Klasse, als auch die Steuerung durch den Lehrer, um sich in dem Anforderungsbereich zurecht zu finden.&lt;br /&gt;
*Die Lernprogression hinterfragt u.a. den qualitativen Lernprozess in kollaborativen/kooperativen Arbeitssettings. Sollte bspw. das Kriterium [[Unterstützung kollaborativer, kooperativer und kommunikativer Arbeitsweisen]] in hohem Maße durch soziale Methoden erfüllt sein, so muss dennoch geprüft werden, ob jeder Lernende den Gesdamtzusammenhang des Lerngegenstands im Blick hat und auch selbstständig, mit eigenen kognitiven Leistungen, die Lernziele erreichen kann.&lt;br /&gt;
*Eine Progression soll/kann auch im gleichen Anforderungsbereich stattfinden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&amp;quot;Mit dem Kooperativen Lernen kann sehr erfolgreich in allen drei Anforderungsbereichen unterrichtet werden. Im Gegensatz zum fragend-entwickelnden Unterricht bietet es darüber hinaus eine Fülle von motivierenden und aktivierenden Methoden, die gezielt das Denken auf bestimmten Anforderungsniveaus fördern und herausfordern.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=&amp;quot;B2&amp;quot;&amp;gt;Brüning, L.; Saum, T.: Anspruchsvoll unterrichten. Unterricht in drei Anforderungsbereichen - mit allen SchülerInnen. In nds, 2012, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Feedback&amp;diff=2127</id>
		<title>Feedback</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Feedback&amp;diff=2127"/>
		<updated>2020-09-16T08:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Summative Rückmeldungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im folgenden soll der Begriff &#039;&#039;&#039;Feedback&#039;&#039;&#039; genauer betrachtet und der Unterschied zu einer &#039;&#039;&#039;Rückmeldung&#039;&#039;&#039; deutlich werden. Dafür werden zuerst die beiden Begriffe gegenüber gestellt. Anschließend werden die Formen der summativen und formativen Rückmeldung beschrieben.&lt;br /&gt;
==Rückmeldung vs. Feedback==&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Kriterienkatalog für digitale Medien|Kriterienkatalogs für digitale Medien]] und dessen Kriterium [[Rückmeldung]] werden die Begriffe Rückmeldung und Feedback unterschiedliche betrachtet.&lt;br /&gt;
Ein Feedback zeichnet sich durch eine konstruktive und nachhaltige Wirkung aus, die vorallem durch die drei Dimensionen Feed-Up, Feed-Back und Feed-Forward realisiert wird:|&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb&amp;quot;&amp;gt;Nölte, B.: Formative Assessment: Bewerten um des Lernens Willen. https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/255718/formative-assessment-bewerten-um-des-lernens-willen, Stand: 05.05.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Feed-Up&#039;&#039;&#039; (Zieldimension)&lt;br /&gt;
::Das Ziel des Lernprozesses wird transparent kommuniziert und ist den Lernenden zu jedem Zeitpunkt klar.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Feed-Back&#039;&#039;&#039; (Diagnosedimension)&lt;br /&gt;
::Diese Dimension des Feedbacks gibt den Lernstand in Relation zum Lernziel wieder und hilft den Lernenden bei der Einordnung der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Feed-Forward&#039;&#039;&#039; (Unterstützungsdimension)&lt;br /&gt;
::Diese Dimension beinhaltet all die Maßnahmen, die den Lernenden individuelle Anregungen und Unterstützungen geben, um in Richtung des Lernziels weiterzuarbeiten.&lt;br /&gt;
Insbesondere die ersten beiden Dimensionen erlauben ein Mitwirken der gesamten Lerngruppe als Ressource. Die Lernenden übernehmen dadurch Verantwortung über den eigenen Lernprozess. &lt;br /&gt;
Hier zeigt sich der Unterschied zu einer Rückmeldung. Jedes Feedback ist zwar ein Rückmeldung, allerdings gilt die Rückrichtung nicht. Rückmeldungen bewerten zwar den aktuellen Lernstand in Relation zum Lernziel, jedoch wird eine umfangreiche Diagnose - und und Unterstützungsdimension nicht verlangt. Häufig bleibt es bei einfachen quantitativen Rückmeldungen, in Form von Punkten oder der Anzeige der korrekten Lösung. Weiterführende individuelle Hinweise werden nicht verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes Zitat zeigt den deutlichen Unterschied zwischen Rückmeldung und Feedback:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Feedback funktioniert nur dann, wenn der Rezipient in der Lage ist, (a) etwas zu bemerken, d. h. aufmerksam und motiviert ist und vertraut mit der Form, in der die Information eintrifft, (b) etwas aufzunehmen, d.h. nicht überschwemmt wird mit Informationen, sondern über eine Strategie verfügt, diese aufzunehmen, zu ordnen und auf sich zu beziehen und (c) zu interpretieren, d.h. genügend Vorkenntnisse und ein entsprechendes Sprachbewusstsein hat, um den springenden Punkt zu verstehen und nicht zu kontraproduktiven Handlungen zu greifen und (d) die Informationen zu integrieren, d.h. über die Zeit, die Orientierung und die notwendigen Hilfmittel verfügt, um die neuen Informationen zu reflektieren, sie zu integrieren und sich später an sie zu erinnern. Dies impliziert Selbstbestimmung, was wiederum voraussetzt, dass ebenso auf selbstbestimmtes Lernen vorbereitet wird wie auf Verfahren und Prozesse der Kontrolle des eigenen Lernens und auf die verschiedenen Arten, auf Rückmeldungen zu reagieren.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;go&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Summative Rückmeldungen==&lt;br /&gt;
Summative Rückmeldungen, auch summatives Assesment genannt, werden am Ende des Lernprozesses gegeben und zeigen sich häufig als normorientierte, punktuelle und kursbezogene Qualifikationsprüfung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;go&amp;quot;&amp;gt;Goethe-Institut - Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen. 9.3.5 Formative Beurteilung / summative Beurteilung. https://www.goethe.de/Z/50/commeuro/90305.htm, Stand: 22.6.2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Summative Bewertungen, als traditionelle Form der Leistungsrückmeldung, unterliegt jedoch einer großen Fehleranfälligkeit (Halo-Effekt, Tendenz zur Mitte, Reihungsfehler oder Pygmalion-Effekt). &amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb&amp;quot;/&amp;gt; Daher zielt eine summative Rückmeldung im Kontext des Kriterium [[Rückmeldung]] allein darauf ab, auf entstandene Fehler aufmerksam zu machen. Für eine anspruchsvolle, nachhaltige Rückmeldung ist die Verbindung mit einem formativen Feedback unerlässlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den lernprozessabschließenden Charakter hat eine summative Rückmeldung keine Chance, die Dimension &#039;&#039;Feed-Forward&#039;&#039; zu erfüllen, und kann so kein nachhaltiges, konstruktives Feedback erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formatives Rückmeldungen==&lt;br /&gt;
Die formative Rückmeldung liefert Bewertungen, Einschätzungen und Informationen während des laufenden Lernprozesses und ermöglicht so vorallem die Umsetzung der dritten Dimension  &#039;&#039;Feed-Forward&#039;&#039;. Es verfolgt dadurch unterschiedliche Funktionen. Einerseits erzeugt und benutzt es Informationen, um den Lernprozess anzupassen und ggf. neu zu lenken, im Sinne kleiner Kurskorrekturen. Andererseits wird darauf abgezielt, dass Lernende intrinsisch den Lernprozess selbst bewerten, steuern und motivieren, insbesondere durch die Förderung metakognitiver Strategien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Organisationsrahmen&amp;diff=2126</id>
		<title>Organisationsrahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Organisationsrahmen&amp;diff=2126"/>
		<updated>2020-09-16T08:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Praxisbeispiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Organisationsrahmen&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Technologische Dimension|technologisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Organisationsrahmen&#039;&#039;&#039; umfasst alle Bereiche, die für eine effektive Nutzung des digitalen Lehr-Lernszenarios gegeben sein müssen. Diese lassen sich in drei Teilkriterien unterteilen: Vollständigkeit, Vorbereitungsaufwand und technischer Support durch das Medium. Die Vollständigkeit des digitalen Mediums beschreibt die materielle Gesamtheit des Arrangements. Für eine effektive Nutzung des Mediums muss die Lehrkraft Zugriff auf alle notwendigen Begleitmaterialen (analog und digital) haben. Neben einer reibungslosen Bereitstellung für den Unterricht sollte für einen akzeptablen Vorbereitungsaufwand eine Dekonstruktion des Mediums transparent und fehlerfrei umsetzbar sein. Zum technischen Support gehört unter anderem die Reaktion und Verbesserung von Fehlern. Dafür können verschiedene Möglichkeiten genutzt werden, zum Beispiel Foren, FAQ, oder der Support des Herstellers.&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
[[Datei:Organisationsrahmen_Karikatur.jpg |thumb|Ein guter Organisationsrahmen kann Chaos entgegenwirken &amp;lt;ref&amp;gt;Max Spring, Die neuen iPads führen an Berner Schulen zu Kopfzerbrechen, https://www.thunertagblatt.ch/region/bern/chaos-um-ipads-an-stadtberner-schulen/story/30371746, 25.06.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium kann mit einem akzeptablen Aufwand organisiert und dadurch effektiv im Lehr-Lern-Szenario angewendet werden.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 47f, ISBN 9783827422767.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende notwendige Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Problemfreie Bereitstellung und Rückführung in den Ausgangszustand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Vorhandensein erforderlicher Arbeitshilfen in digitaler/analoger Form, wie bspw. Begleitmaterialien:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 142 ISBN 9783827422767.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Potentiale und Perspektiven digitaler Lernmedien für die Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. In Zeitschrift für Heilpädagogik, 2010, Jhg. 61.S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Didaktischen Erläuterungen für die Lehrkraft&lt;br /&gt;
#*Begleitende Materialien wie Arbeitsblätter, Problemstellungen, etc.&lt;br /&gt;
#*Erfahrungsberichten&lt;br /&gt;
#*Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Monografien&lt;br /&gt;
#*Demos und Beispiele&lt;br /&gt;
#*Tutorials&lt;br /&gt;
#*FAQ&lt;br /&gt;
#*Websites &lt;br /&gt;
#*Arbeitsvorlagen innerhalb des Mediums &lt;br /&gt;
===Zu prüfende hinreichende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Unverzügliche Bereitstellung und Rückführung in den Ausgangszustand&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Vorhandensein des technischen Supports für eventuell aufkommende Probleme, wie bspw.:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*Fehlerkataloge&lt;br /&gt;
#*Forum&lt;br /&gt;
#*FAQ&lt;br /&gt;
#*Installationsanleitungen&lt;br /&gt;
#*Explizit professionelle Unterstützung von Mitarbeitenden des Herausgebers&amp;lt;ref&amp;gt;Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S.64, ISBN 9783827422767.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium erfüllt die notwendigen Merkmale nicht.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die notwendigen Merkmale des Kriteriums &amp;quot;Organisationsrahmen&amp;quot; sind erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Die notwendigen Merkmale des Kriteriums &amp;quot;Organisationsrahmen&amp;quot; sind erfüllt. Zusätzlich ist mindestens die Unverzüglichkeit der Bereitstellung und Rückführung erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Das gegenständliche Material sollte als Begleitmaterial vor und während der Mediennutzung verfügbar sein, um bei Bedarf die Aufgaben mit dem konkreten Material nachvollziehen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Konzeptionelle Überlegungen bei der Entwicklung von RECHNEN MIT WENDI. http://www.lernsoftware-mathematik.de/, Stand: 05.03.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
Im Informatikunterricht nutzen die Lernenden eine neue Programmiersoftware auf dem Tablet mit der auf ikonischem Wege die Programmiersprache C erlernt wird. Zur Nutzung der Geräte und der Anwendung wurde vorweg der Akku vollständig geladen und die aktuellste Version der Anwendung überprüft. Die Tablets befinden sich sortiert im entsprechenden Tabletkoffer.  Um auf mögliche Probleme und Fragen bzgl. der Software vorbereitet zu sein, hat die Lehrkraft ein Videotutorial vorab erstellt und offline auf den Tablets hinterlegt. Gleichzeitig haben die Lernenden zugriff auf die herstellerseitige Online-Anleitung zur Software. Darüber hinaus bietet die Software ein FAQ für Lehrkräfte an, um auf einfache technische Probleme adäquat reagieren zu können. Durch die einfach zu bedienenden Steckplätze im Tabletkoffer können im Anschluss der Unterrichtseinheit die Geräte schnell und sorgsam verräumt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2097</id>
		<title>Reflexion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2097"/>
		<updated>2020-09-04T15:06:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Praxisbeispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Reflexion&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039; umfasst Angebote und Rahmenbedingungen, um unterschiedliche Bereiche einer Reflexion abzudecken.&lt;br /&gt;
Um ein möglichst selbstständiges und dadurch auch selbstreguliertes Lernen zu ermöglichen, bedarf es einer Lernkultur, die auch in virtuellen Bereichen wirken kann. Selbstorganisiertes Lernen und Arbeiten an und mit dem digitalen Medium erfordert verschiedene Reflexionsaspekte seitens des Lernenden bzgl. lernrelevanter Faktoren, wie u.a. Motivation, Lernerfolge, Lernprobleme, soziale Faktoren oder Wahrnehmungen und Nachhaltigkeit des eigenen Tuns. Das digitale Medium sollte für die Realisierung geeignete medieninterne Funktionen zur Verfügung stellen, welche die Lernenden zur Reflexion auffordern oder anregen. Je nach Art des digitalen Mediums kann dies unterschiedlich erfolgen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium bietet, im Zuge der Erweiterung des selbstorganisierten Lernens im virtuellen Bildungsraum, Angebote und Rahmenbedingungen, die den Lernenden eine Reflexion über verschiedene Bereiche des Lernprozesses ermöglichen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 56, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Auf u.a. folgende Ansätze der Angebote und Rahmenbedingungen sollte geachtet werden:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dillon, J. D.: In Real Life: Self-Directed Learning Can Only Work If… https://learningsolutionsmag.com/articles/2414/in-real-life-self-directed-learning-can-only-work-if, Stand: 04.05.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein ausreichender Zeit&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein eines digitalen Raums zur Reflexion (z.B. Blog, Lerntagebuch, Forum) [[Datei:Reflexion_Lerntagebuch.PNG|thumb|Mit dem Lerntagebuch von LernSax können unterschiedliche Bereiche einer Reflexion ermöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Knapp: So geht’s: LernSax-Lerntagebuch, https://www.lernsax.de/wws/bin/763108-873700-2-20200417_so_gehts_lerntagebuch.pdf, Stand: 02.07.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein einer sicheren Atmosphäre (angstfrei, zielführend, nicht bloßstellend)&lt;br /&gt;
#*Ermöglichen einer nachhaltigen Reflexion (Reflexionsergebnis zukünftig abrufbar speichern)&lt;br /&gt;
#::→ Vgl. Kriterium [[Integrale Ergebnissicherung]]&lt;br /&gt;
#*Umsetzung der Reflexion durch Generieren ausreichender Motivation und Wegnahme von Zwang (Freiwilligkeit)&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein realistischer persönlicher Erwartungen (Was für Vorteile gehen einher mit einer Reflexion?)&lt;br /&gt;
#*Reflexion für den Selbstzweck, nicht für den Fremdzweck (z.B. Benotungen)&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende vier Bereiche der Reflexion sind zur Bewertung des Kriteriums zu prüfen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 350, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;&amp;gt;Gillen, J.: Kompetenzfeststellung als Chance zur Selbstreflexion. Was können und sollen Kompetenzfeststellungen zur Förderung von Reflexivität leisten?, Dresden, 2007, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Retrospektive Reflexion&#039;&#039; [[Datei:Reflexion_moodle.PNG|thumb|Retrospektive Reflexion - moodle bietet eine einfache quantitative Reflexion, mittels Selbstbenotung, über den zurückliegenden Lernprozess]]&lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf vergangene Erfahrungen, Handlungsschritte, Denk- und Vorgehensweisen.&lt;br /&gt;
#**z.B. waren die getanen Arbeitsschritte zielführend?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Prospektive Reflexion&#039;&#039; &lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf die gleichen Elemente zukünftiger Handlungen.&lt;br /&gt;
#**z.B. war mein Verhalten bei der Partnerarbeit angemessen, um zukünftige Probleme ähnlich zu bearbeiten?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Selbstreflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der eigenen Person und ihres Handelns steht im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war ich ausreichend motiviert?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Strukturelle Reflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der Rahmenbedingungen, Regeln und Strukturen des eigenen Handelns stehen im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war die Tageszeit und der Lernort optimal für meinen Lernprozess?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Eine medienseitiges Reflexionsangebot wird nicht bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Rahmenbedingungen für eine Reflexion sind erfüllt. Für einen der vier obigen Bereiche der Reflexionen wird ein Angebote bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Vielfältige Angebote für eine Reflexion in mehreren Bereichen sind vorhanden und nachhaltig nutzbar.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*;Definition &#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*:Prüfendes und vergleichendes Nachdenken über das eigene Denken und Handeln und dessen äußere Bedingungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch digitale Medien gegebene Reflexionsangebote sind bspw.:&lt;br /&gt;
**Umfragen/ MC-Fragen&lt;br /&gt;
**geschriebene Reflexionen&lt;br /&gt;
**digitale Dialoge&lt;br /&gt;
**Blog- und Forenbeiträge&lt;br /&gt;
**digitale Lerntagebücher&lt;br /&gt;
**Video - und Tonaufnahmen&lt;br /&gt;
**fragenstellende Sprachassistenten&lt;br /&gt;
**Selbstbenotungen&lt;br /&gt;
**digitale Erstellung einer Selbsteinschätzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich nach den Inverted Classroom-Modell mit dem Thema „Einfluss von Parametern auf die Sinusfunktionen“ in der 10. Klasse in Mathematik beschäftigen. Dazu hat die Lehrperson ihnen eine Lektion im Opal zur Verfügung gestellt, die verschiedene Input und Output Elemente enthält. Nach jeder einzelnen Einheit (Beeinflussung der Funktion durch Parameter, zum Beispiel Streckung/Stauchung der Amplitude) sollen die Schülerinnen und Schüler zuerst ihren Lernprozess selbst einschätzen und anschließend ihr Wissen in einem Quiz überprüfen. Im Unterricht vertiefen sie das Wissen, indem sie einzelne Eigenschaften der Funktion ableiten. Anschließend festigen sie es durch Übungen. Währenddessen sollen die Schülerinnen und Schüler in einem anonymen Lerntagebuch ihre Lernverhalten reflektieren und Schlussfolgerungen daraus ziehen. Am Ende der Einheit wird dies in der Klasse ausgewertet und ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Notizen.png|thumb|Beispiel in PowerPoint: Notizen unterhalb der Folie sollen genutzt werden, um zu reflektieren]]&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich über ein bestimmtes Thema informieren und eine Präsentation dazu anfertigen. Die maximale Seitenzahl und auch die Formatierung der Folien ist vorgegeben, sodass die Schülerinnen und Schüler sich nur noch mit dem Stoff sowie der Auswahl der geeigneten Quellen auseinandersetzen müssen. In den Notizen der Titelfolie sollen sie ihre allgemeine Herangehensweise bei der Informationsbeschaffung beschreiben. In den Notizen zu den Inhaltsfolien sollen sie beschreiben, wie sie bei der Beschaffung der Informationen der Folie vorgegangen sind, sowie mögliche Eselsbrücken oder andere Lernhilfen für den Stoff notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Padlet.png|thumb|[https://padlet.com/aliciabankhofer/toolsapps Padelt über verschiedenen Tools und Apps für Lehrende]]]&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Lernergebnisse und Lerneffektivität stellt der Lehrer den Schülerinnen und Schülern ein [https://de.padlet.com/ Padlet] oder eine andere kollaborative Anwendung, wie [https://zumpad.zum.de/ ZUMPad] zur Verfügung, in welchen er generelle Fragen über das Lernverhalten abfragt. Mögliche Fragen könnten sein: Was sind deine Motive zum Lernen? Wie viel Zeit investierst du zum Lernen? Machst du Pausen zwischendurch? Was benutzt du am meisten zum Lernen? &lt;br /&gt;
Unter jeder der Fragen befinden sich weitere Tipps, wie die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen verbessern können. Zum Beispiel: Schaffe dir eine gute Lernumgebung. Nutze die Pomodoro Technik (25min lernen, 5min Pause), … Die Schülerinnen und Schüler können ihre Antworten anonym hinschreiben. Daraus kann die Lehrkraft Rückschlüsse ziehen, welche Techniken er/sie ihnen noch zur Verfügung stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2096</id>
		<title>Reflexion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2096"/>
		<updated>2020-09-04T15:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Weiterführende Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Reflexion&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039; umfasst Angebote und Rahmenbedingungen, um unterschiedliche Bereiche einer Reflexion abzudecken.&lt;br /&gt;
Um ein möglichst selbstständiges und dadurch auch selbstreguliertes Lernen zu ermöglichen, bedarf es einer Lernkultur, die auch in virtuellen Bereichen wirken kann. Selbstorganisiertes Lernen und Arbeiten an und mit dem digitalen Medium erfordert verschiedene Reflexionsaspekte seitens des Lernenden bzgl. lernrelevanter Faktoren, wie u.a. Motivation, Lernerfolge, Lernprobleme, soziale Faktoren oder Wahrnehmungen und Nachhaltigkeit des eigenen Tuns. Das digitale Medium sollte für die Realisierung geeignete medieninterne Funktionen zur Verfügung stellen, welche die Lernenden zur Reflexion auffordern oder anregen. Je nach Art des digitalen Mediums kann dies unterschiedlich erfolgen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium bietet, im Zuge der Erweiterung des selbstorganisierten Lernens im virtuellen Bildungsraum, Angebote und Rahmenbedingungen, die den Lernenden eine Reflexion über verschiedene Bereiche des Lernprozesses ermöglichen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 56, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Auf u.a. folgende Ansätze der Angebote und Rahmenbedingungen sollte geachtet werden:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dillon, J. D.: In Real Life: Self-Directed Learning Can Only Work If… https://learningsolutionsmag.com/articles/2414/in-real-life-self-directed-learning-can-only-work-if, Stand: 04.05.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein ausreichender Zeit&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein eines digitalen Raums zur Reflexion (z.B. Blog, Lerntagebuch, Forum) [[Datei:Reflexion_Lerntagebuch.PNG|thumb|Mit dem Lerntagebuch von LernSax können unterschiedliche Bereiche einer Reflexion ermöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Knapp: So geht’s: LernSax-Lerntagebuch, https://www.lernsax.de/wws/bin/763108-873700-2-20200417_so_gehts_lerntagebuch.pdf, Stand: 02.07.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein einer sicheren Atmosphäre (angstfrei, zielführend, nicht bloßstellend)&lt;br /&gt;
#*Ermöglichen einer nachhaltigen Reflexion (Reflexionsergebnis zukünftig abrufbar speichern)&lt;br /&gt;
#::→ Vgl. Kriterium [[Integrale Ergebnissicherung]]&lt;br /&gt;
#*Umsetzung der Reflexion durch Generieren ausreichender Motivation und Wegnahme von Zwang (Freiwilligkeit)&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein realistischer persönlicher Erwartungen (Was für Vorteile gehen einher mit einer Reflexion?)&lt;br /&gt;
#*Reflexion für den Selbstzweck, nicht für den Fremdzweck (z.B. Benotungen)&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende vier Bereiche der Reflexion sind zur Bewertung des Kriteriums zu prüfen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 350, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;&amp;gt;Gillen, J.: Kompetenzfeststellung als Chance zur Selbstreflexion. Was können und sollen Kompetenzfeststellungen zur Förderung von Reflexivität leisten?, Dresden, 2007, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Retrospektive Reflexion&#039;&#039; [[Datei:Reflexion_moodle.PNG|thumb|Retrospektive Reflexion - moodle bietet eine einfache quantitative Reflexion, mittels Selbstbenotung, über den zurückliegenden Lernprozess]]&lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf vergangene Erfahrungen, Handlungsschritte, Denk- und Vorgehensweisen.&lt;br /&gt;
#**z.B. waren die getanen Arbeitsschritte zielführend?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Prospektive Reflexion&#039;&#039; &lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf die gleichen Elemente zukünftiger Handlungen.&lt;br /&gt;
#**z.B. war mein Verhalten bei der Partnerarbeit angemessen, um zukünftige Probleme ähnlich zu bearbeiten?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Selbstreflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der eigenen Person und ihres Handelns steht im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war ich ausreichend motiviert?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Strukturelle Reflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der Rahmenbedingungen, Regeln und Strukturen des eigenen Handelns stehen im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war die Tageszeit und der Lernort optimal für meinen Lernprozess?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Eine medienseitiges Reflexionsangebot wird nicht bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Rahmenbedingungen für eine Reflexion sind erfüllt. Für einen der vier obigen Bereiche der Reflexionen wird ein Angebote bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Vielfältige Angebote für eine Reflexion in mehreren Bereichen sind vorhanden und nachhaltig nutzbar.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*;Definition &#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*:Prüfendes und vergleichendes Nachdenken über das eigene Denken und Handeln und dessen äußere Bedingungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch digitale Medien gegebene Reflexionsangebote sind bspw.:&lt;br /&gt;
**Umfragen/ MC-Fragen&lt;br /&gt;
**geschriebene Reflexionen&lt;br /&gt;
**digitale Dialoge&lt;br /&gt;
**Blog- und Forenbeiträge&lt;br /&gt;
**digitale Lerntagebücher&lt;br /&gt;
**Video - und Tonaufnahmen&lt;br /&gt;
**fragenstellende Sprachassistenten&lt;br /&gt;
**Selbstbenotungen&lt;br /&gt;
**digitale Erstellung einer Selbsteinschätzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich nach den Inverted Classroom-Modell mit dem Thema „Einfluss von Parametern auf die Sinusfunktionen“ in der 10. Klasse in Mathematik beschäftigen. Dazu hat die Lehrperson ihnen eine Lektion im Opal zur Verfügung gestellt, die verschiedene Input und Output Elemente enthält. Nach jeder einzelnen Einheit (Beeinflussung der Funktion durch Parameter, zum Beispiel Streckung/Stauchung der Amplitude) sollen die Schülerinnen und Schüler zuerst ihren Lernprozess selbst einschätzen und anschließend ihr Wissen in einem Quiz überprüfen. Im Unterricht vertiefen sie das Wissen, indem sie einzelne Eigenschaften der Funktion ableiten. Anschließend festigen sie es durch Übungen. Währenddessen sollen die Schülerinnen und Schüler in einem anonymen Lerntagebuch ihre Lernverhalten reflektieren und Schlussfolgerungen daraus ziehen. Am Ende der Einheit wird dies in der Klasse ausgewertet und ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Notizen.png|thumb|Beispiel in PowerPoint: Notizen unterhalb der Folie sollen genutzt werden, um zu reflektieren]]&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ein bestimmtes Thema informieren und eine Präsentation dazu anfertigen. Die maximale Seitenzahl und auch die Formatierung der Folien ist vorgegeben, sodass die Schülerinnen und Schüler sich nur noch mit dem Stoff auseinandersetzen müssen, sowie die Auswahl der geeigneten Quellen. In den Notizen der Titelfolie sollen sie ihre allgemeine Herangehensweise bei der Informationsbeschaffung beschreiben. In den Notizen zu den Inhaltsfolien sollen sie beschreiben, wie sie bei der Beschaffung der Informationen der Folie vorgegangen sind, sowie mögliche Eselsbrücken oder andere Lernhilfen für den Stoff notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Padlet.png|thumb|[https://padlet.com/aliciabankhofer/toolsapps Padelt über verschiedenen Tools und Apps für Lehrende]]]&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Lernergebnisse und Lerneffektivität stellt der Lehrer den Schülerinnen und Schülern ein [https://de.padlet.com/ Padlet] oder eine andere kollaborative Anwendung, wie [https://zumpad.zum.de/ ZUMPad] zur Verfügung. In welchen er generelle Fragen über das Lernverhalten abfragt. Mögliche Fragen könnten sein: Was sind deine Motive zum Lernen? Wie viel Zeit investierst du zum Lernen? Machst du Pausen zwischendurch? Was benutzt du am meisten zum Lernen? &lt;br /&gt;
Unter jeden der Fragen befinden sich weitere Tipps, wie die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen verbessern können. Zum Beispiel: Schaffe dir eine gute Lernumgebung. Nutze die Pomodoro Technik (25min lernen, 5min Pause), … Die Schülerinnen und Schüler können ihre Antworten anonym hinschreiben. Daraus kann die Lehrkraft Rückschlüsse ziehen, welche Techniken er/sie ihnen noch zur Verfügung stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2095</id>
		<title>Reflexion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2095"/>
		<updated>2020-09-04T15:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Zu prüfende Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Reflexion&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039; umfasst Angebote und Rahmenbedingungen, um unterschiedliche Bereiche einer Reflexion abzudecken.&lt;br /&gt;
Um ein möglichst selbstständiges und dadurch auch selbstreguliertes Lernen zu ermöglichen, bedarf es einer Lernkultur, die auch in virtuellen Bereichen wirken kann. Selbstorganisiertes Lernen und Arbeiten an und mit dem digitalen Medium erfordert verschiedene Reflexionsaspekte seitens des Lernenden bzgl. lernrelevanter Faktoren, wie u.a. Motivation, Lernerfolge, Lernprobleme, soziale Faktoren oder Wahrnehmungen und Nachhaltigkeit des eigenen Tuns. Das digitale Medium sollte für die Realisierung geeignete medieninterne Funktionen zur Verfügung stellen, welche die Lernenden zur Reflexion auffordern oder anregen. Je nach Art des digitalen Mediums kann dies unterschiedlich erfolgen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium bietet, im Zuge der Erweiterung des selbstorganisierten Lernens im virtuellen Bildungsraum, Angebote und Rahmenbedingungen, die den Lernenden eine Reflexion über verschiedene Bereiche des Lernprozesses ermöglichen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 56, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Auf u.a. folgende Ansätze der Angebote und Rahmenbedingungen sollte geachtet werden:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dillon, J. D.: In Real Life: Self-Directed Learning Can Only Work If… https://learningsolutionsmag.com/articles/2414/in-real-life-self-directed-learning-can-only-work-if, Stand: 04.05.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein ausreichender Zeit&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein eines digitalen Raums zur Reflexion (z.B. Blog, Lerntagebuch, Forum) [[Datei:Reflexion_Lerntagebuch.PNG|thumb|Mit dem Lerntagebuch von LernSax können unterschiedliche Bereiche einer Reflexion ermöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Knapp: So geht’s: LernSax-Lerntagebuch, https://www.lernsax.de/wws/bin/763108-873700-2-20200417_so_gehts_lerntagebuch.pdf, Stand: 02.07.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein einer sicheren Atmosphäre (angstfrei, zielführend, nicht bloßstellend)&lt;br /&gt;
#*Ermöglichen einer nachhaltigen Reflexion (Reflexionsergebnis zukünftig abrufbar speichern)&lt;br /&gt;
#::→ Vgl. Kriterium [[Integrale Ergebnissicherung]]&lt;br /&gt;
#*Umsetzung der Reflexion durch Generieren ausreichender Motivation und Wegnahme von Zwang (Freiwilligkeit)&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein realistischer persönlicher Erwartungen (Was für Vorteile gehen einher mit einer Reflexion?)&lt;br /&gt;
#*Reflexion für den Selbstzweck, nicht für den Fremdzweck (z.B. Benotungen)&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende vier Bereiche der Reflexion sind zur Bewertung des Kriteriums zu prüfen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 350, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;&amp;gt;Gillen, J.: Kompetenzfeststellung als Chance zur Selbstreflexion. Was können und sollen Kompetenzfeststellungen zur Förderung von Reflexivität leisten?, Dresden, 2007, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Retrospektive Reflexion&#039;&#039; [[Datei:Reflexion_moodle.PNG|thumb|Retrospektive Reflexion - moodle bietet eine einfache quantitative Reflexion, mittels Selbstbenotung, über den zurückliegenden Lernprozess]]&lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf vergangene Erfahrungen, Handlungsschritte, Denk- und Vorgehensweisen.&lt;br /&gt;
#**z.B. waren die getanen Arbeitsschritte zielführend?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Prospektive Reflexion&#039;&#039; &lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf die gleichen Elemente zukünftiger Handlungen.&lt;br /&gt;
#**z.B. war mein Verhalten bei der Partnerarbeit angemessen, um zukünftige Probleme ähnlich zu bearbeiten?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Selbstreflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der eigenen Person und ihres Handelns steht im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war ich ausreichend motiviert?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Strukturelle Reflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der Rahmenbedingungen, Regeln und Strukturen des eigenen Handelns stehen im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war die Tageszeit und der Lernort optimal für meinen Lernprozess?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Eine medienseitiges Reflexionsangebot wird nicht bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Rahmenbedingungen für eine Reflexion sind erfüllt. Für einen der vier obigen Bereiche der Reflexionen wird ein Angebote bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Vielfältige Angebote für eine Reflexion in mehreren Bereichen sind vorhanden und nachhaltig nutzbar.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*;Definition &#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*:Prüfendes und vergleichendes Nachdenken über das eigene Denken und Handeln und dessen äußere Bedingungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch digitale Medien gegebene Reflexionsangebote sind bspw.:&lt;br /&gt;
**Umfragen/ MC-Fragen&lt;br /&gt;
**geschriebene Reflexionen&lt;br /&gt;
**digitale Dialoge&lt;br /&gt;
**Blog- und Forenbeiträge&lt;br /&gt;
**digitale Lerntagebücher&lt;br /&gt;
**Video - und Tonaufnahmen&lt;br /&gt;
**fragenstellende Sprachassistenten&lt;br /&gt;
**Selbstbenotungen&lt;br /&gt;
**digitale Erstellung einer Selbsteinschätztung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich nach den Inverted Classroom-Modell mit dem Thema „Einfluss von Parametern auf die Sinusfunktionen“ in der 10. Klasse in Mathematik beschäftigen. Dazu hat die Lehrperson ihnen eine Lektion im Opal zur Verfügung gestellt, die verschiedene Input und Output Elemente enthält. Nach jeder einzelnen Einheit (Beeinflussung der Funktion durch Parameter, zum Beispiel Streckung/Stauchung der Amplitude) sollen die Schülerinnen und Schüler zuerst ihren Lernprozess selbst einschätzen und anschließend ihr Wissen in einem Quiz überprüfen. Im Unterricht vertiefen sie das Wissen, indem sie einzelne Eigenschaften der Funktion ableiten. Anschließend festigen sie es durch Übungen. Währenddessen sollen die Schülerinnen und Schüler in einem anonymen Lerntagebuch ihre Lernverhalten reflektieren und Schlussfolgerungen daraus ziehen. Am Ende der Einheit wird dies in der Klasse ausgewertet und ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Notizen.png|thumb|Beispiel in PowerPoint: Notizen unterhalb der Folie sollen genutzt werden, um zu reflektieren]]&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ein bestimmtes Thema informieren und eine Präsentation dazu anfertigen. Die maximale Seitenzahl und auch die Formatierung der Folien ist vorgegeben, sodass die Schülerinnen und Schüler sich nur noch mit dem Stoff auseinandersetzen müssen, sowie die Auswahl der geeigneten Quellen. In den Notizen der Titelfolie sollen sie ihre allgemeine Herangehensweise bei der Informationsbeschaffung beschreiben. In den Notizen zu den Inhaltsfolien sollen sie beschreiben, wie sie bei der Beschaffung der Informationen der Folie vorgegangen sind, sowie mögliche Eselsbrücken oder andere Lernhilfen für den Stoff notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Padlet.png|thumb|[https://padlet.com/aliciabankhofer/toolsapps Padelt über verschiedenen Tools und Apps für Lehrende]]]&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Lernergebnisse und Lerneffektivität stellt der Lehrer den Schülerinnen und Schülern ein [https://de.padlet.com/ Padlet] oder eine andere kollaborative Anwendung, wie [https://zumpad.zum.de/ ZUMPad] zur Verfügung. In welchen er generelle Fragen über das Lernverhalten abfragt. Mögliche Fragen könnten sein: Was sind deine Motive zum Lernen? Wie viel Zeit investierst du zum Lernen? Machst du Pausen zwischendurch? Was benutzt du am meisten zum Lernen? &lt;br /&gt;
Unter jeden der Fragen befinden sich weitere Tipps, wie die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen verbessern können. Zum Beispiel: Schaffe dir eine gute Lernumgebung. Nutze die Pomodoro Technik (25min lernen, 5min Pause), … Die Schülerinnen und Schüler können ihre Antworten anonym hinschreiben. Daraus kann die Lehrkraft Rückschlüsse ziehen, welche Techniken er/sie ihnen noch zur Verfügung stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Reflexion&amp;diff=2094</id>
		<title>Reflexion</title>
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		<updated>2020-09-04T15:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Reflexion&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039; umfasst Angebote und Rahmenbedingungen, um unterschiedliche Bereiche einer Reflexion abzudecken.&lt;br /&gt;
Um ein möglichst selbstständiges und dadurch auch selbstreguliertes Lernen zu ermöglichen, bedarf es einer Lernkultur, die auch in virtuellen Bereichen wirken kann. Selbstorganisiertes Lernen und Arbeiten an und mit dem digitalen Medium erfordert verschiedene Reflexionsaspekte seitens des Lernenden bzgl. lernrelevanter Faktoren, wie u.a. Motivation, Lernerfolge, Lernprobleme, soziale Faktoren oder Wahrnehmungen und Nachhaltigkeit des eigenen Tuns. Das digitale Medium sollte für die Realisierung geeignete medieninterne Funktionen zur Verfügung stellen, welche die Lernenden zur Reflexion auffordern oder anregen. Je nach Art des digitalen Mediums kann dies unterschiedlich erfolgen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium bietet, im Zuge der Erweiterung des selbstorganisierten Lernens im virtuellen Bildungsraum, Angebote und Rahmenbedingungen, die den Lernenden eine Reflexion über verschiedene Bereiche des Lernprozesses ermöglichen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 56, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Auf u.a. folgende Ansätze der Angebote und Rahmenbedingungen sollte geachtet werden:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dillon, J. D.: In Real Life: Self-Directed Learning Can Only Work If… https://learningsolutionsmag.com/articles/2414/in-real-life-self-directed-learning-can-only-work-if, Stand: 04.05.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein ausreichender Zeit&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein eines digitalen Raums zur Reflexion (z.B. Blog, Lerntagebuch, Forum) [[Datei:Reflexion_Lerntagebuch.PNG|thumb|Mit dem Lerntagebuch von LernSax können unterschiedliche Bereiche einer Reflexion ermöglicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Knapp: So geht’s: LernSax-Lerntagebuch, https://www.lernsax.de/wws/bin/763108-873700-2-20200417_so_gehts_lerntagebuch.pdf, Stand: 02.07.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein einer sicheren Atmosphäre (angstfrei, zielführend, nicht bloßstellend)&lt;br /&gt;
#*Ermöglichen einer nachhaltigen Reflexion (Reflexionsergebnis zukünftig abrufbar speichern)&lt;br /&gt;
#::→ Vgl. Kriterium [[Integrale Ergebnissicherung]]&lt;br /&gt;
#*Umsetzung der Reflexion durch Generieren ausreichender Motivation und Wegnahme von Zwang (Freiwilligkeit)&lt;br /&gt;
#*Vorhandensein realistischer persönlicher Erwartungen (Was für Vorteile gehen einher mit einer Reflexion?)&lt;br /&gt;
#*Reflexion für den Selbstzweck, nicht für den Fremdzweck (z.B. Benotungen)&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Folgende vier Bereiche der Reflexion sind zur Bewertung des Kriteriums zu prüfen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 350, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;&amp;gt;Gillen, J.: Kompetenzfeststellung als Chance zur Selbstreflexion. Was können und sollen Kompetenzfeststellungen zur Förderung von Reflexivität leisten?, Dresden, 2007, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Retrospektive Reflexion&#039;&#039; [[Datei:Reflexion_moodle.PNG|thumb|Retrospektive Reflexion - moodle bietet eine einfache quantitative Reflexion, mittels Selbstbenotung, über den zurückliegenden Lernprozess]]&lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf vergangene Erfahrungen, Handlungsschritte, Denk- und Vorgehensweisen.&lt;br /&gt;
#**z.B. waren die getanen Arbeitsschritte zielführend?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Prospektive Reflexion&#039;&#039; &lt;br /&gt;
#**Reflexion bezieht sich auf die gleichen Elemente zukünftiger Handlungen.&lt;br /&gt;
#**z.B. war mein Verhalten bei der Partnerarbeit angemessen, um zukünftige Probleme ähnlich zu bearbeiten?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Selbstreflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der eigene Person und ihr Handeln steht im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war ich ausreichend motiviert?&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Strukturelle Reflexion&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Reflexion der Rahmenbedingungen, Regeln und Strukturen des eigenen Handelns stehen im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
#**z.B. war die Tageszeit und der Lernort optimal für meinen Lernprozess?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Eine medienseitiges Reflexionsangebot wird nicht bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Rahmenbedingungen für eine Reflexion sind erfüllt. Für einen der vier obigen Bereiche der Reflexionen wird ein Angebote bereitgestellt.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Vielfältige Angebote für eine Reflexion in mehreren Bereichen sind vorhanden und nachhaltig nutzbar.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*;Definition &#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*:Prüfendes und vergleichendes Nachdenken über das eigene Denken und Handeln und dessen äußere Bedingungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch digitale Medien gegebene Reflexionsangebote sind bspw.:&lt;br /&gt;
**Umfragen/ MC-Fragen&lt;br /&gt;
**geschriebene Reflexionen&lt;br /&gt;
**digitale Dialoge&lt;br /&gt;
**Blog- und Forenbeiträge&lt;br /&gt;
**digitale Lerntagebücher&lt;br /&gt;
**Video - und Tonaufnahmen&lt;br /&gt;
**fragenstellende Sprachassistenten&lt;br /&gt;
**Selbstbenotungen&lt;br /&gt;
**digitale Erstellung einer Selbsteinschätztung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich nach den Inverted Classroom-Modell mit dem Thema „Einfluss von Parametern auf die Sinusfunktionen“ in der 10. Klasse in Mathematik beschäftigen. Dazu hat die Lehrperson ihnen eine Lektion im Opal zur Verfügung gestellt, die verschiedene Input und Output Elemente enthält. Nach jeder einzelnen Einheit (Beeinflussung der Funktion durch Parameter, zum Beispiel Streckung/Stauchung der Amplitude) sollen die Schülerinnen und Schüler zuerst ihren Lernprozess selbst einschätzen und anschließend ihr Wissen in einem Quiz überprüfen. Im Unterricht vertiefen sie das Wissen, indem sie einzelne Eigenschaften der Funktion ableiten. Anschließend festigen sie es durch Übungen. Währenddessen sollen die Schülerinnen und Schüler in einem anonymen Lerntagebuch ihre Lernverhalten reflektieren und Schlussfolgerungen daraus ziehen. Am Ende der Einheit wird dies in der Klasse ausgewertet und ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Notizen.png|thumb|Beispiel in PowerPoint: Notizen unterhalb der Folie sollen genutzt werden, um zu reflektieren]]&lt;br /&gt;
Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ein bestimmtes Thema informieren und eine Präsentation dazu anfertigen. Die maximale Seitenzahl und auch die Formatierung der Folien ist vorgegeben, sodass die Schülerinnen und Schüler sich nur noch mit dem Stoff auseinandersetzen müssen, sowie die Auswahl der geeigneten Quellen. In den Notizen der Titelfolie sollen sie ihre allgemeine Herangehensweise bei der Informationsbeschaffung beschreiben. In den Notizen zu den Inhaltsfolien sollen sie beschreiben, wie sie bei der Beschaffung der Informationen der Folie vorgegangen sind, sowie mögliche Eselsbrücken oder andere Lernhilfen für den Stoff notieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reflexion_Padlet.png|thumb|[https://padlet.com/aliciabankhofer/toolsapps Padelt über verschiedenen Tools und Apps für Lehrende]]]&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Lernergebnisse und Lerneffektivität stellt der Lehrer den Schülerinnen und Schülern ein [https://de.padlet.com/ Padlet] oder eine andere kollaborative Anwendung, wie [https://zumpad.zum.de/ ZUMPad] zur Verfügung. In welchen er generelle Fragen über das Lernverhalten abfragt. Mögliche Fragen könnten sein: Was sind deine Motive zum Lernen? Wie viel Zeit investierst du zum Lernen? Machst du Pausen zwischendurch? Was benutzt du am meisten zum Lernen? &lt;br /&gt;
Unter jeden der Fragen befinden sich weitere Tipps, wie die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen verbessern können. Zum Beispiel: Schaffe dir eine gute Lernumgebung. Nutze die Pomodoro Technik (25min lernen, 5min Pause), … Die Schülerinnen und Schüler können ihre Antworten anonym hinschreiben. Daraus kann die Lehrkraft Rückschlüsse ziehen, welche Techniken er/sie ihnen noch zur Verfügung stellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Absolut&amp;diff=1978</id>
		<title>Absolut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Absolut&amp;diff=1978"/>
		<updated>2020-08-31T07:17:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Absolut&#039;&#039;&#039; bedeutet, es ist unabhängig (Objektiv).&lt;br /&gt;
[[Kategorie:absolut| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Relativ&amp;diff=1977</id>
		<title>Relativ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Relativ&amp;diff=1977"/>
		<updated>2020-08-31T07:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Relativ&#039;&#039;&#039; bedeutet, es ist von etwas anderen abhängig (Subjektiv).&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Relativ&amp;diff=1976</id>
		<title>Relativ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Relativ&amp;diff=1976"/>
		<updated>2020-08-31T07:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Relativ&#039;&#039;&#039; bedeutet, es ist von etwas anderen abhängig (Subjektiv).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/suchen/dudenonline/relativ, stand 31.8.2020 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Relativ&amp;diff=1975</id>
		<title>Relativ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Relativ&amp;diff=1975"/>
		<updated>2020-08-31T07:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Relativ&#039;&#039;&#039; bedeutet, es ist von etwas anderen abhängig (nicht absolut).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.duden.de/suchen/dudenonline/relativ, stand 31.8.2020 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png&amp;diff=1888</id>
		<title>Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png</title>
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		<updated>2020-08-20T13:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: YAl-Zokari lud eine neue Version von Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht der Möglichkeiten eines Lernfortschrittsmonitoring&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Lernfortschrittsmonitoring&amp;diff=1851</id>
		<title>Lernfortschrittsmonitoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Lernfortschrittsmonitoring&amp;diff=1851"/>
		<updated>2020-08-20T10:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Zu prüfende Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Lernfortschrittsmonitoring&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Technologische Dimension|technologisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[fakultativ]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[absolut]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lernfortschrittsmonitoring&#039;&#039;&#039; beschreibt die Tätigkeit der Lehrkraft, bei welcher der aktuelle Arbeitsfortschritt, bzw. Lernstand der Schülerinnen und Schüler, während des Lern-Lehr-Prozesses eingeholt wird, um ihn anschließend zu bewerten oder zu steuern. In der Regel erzielt der Lehrer, bzw. die Lehrerin, diese Beobachtung einerseits traditionell durch effektives Bewegen durch den Klassenraum und paralleles Sichten der einzelnen Arbeitsplätze der Schülerinnen und Schüler. Andererseits zieht sie ihre Erkenntnisse durch gezielte Fragen an Einzelne oder an die ganze Klasse. Durch das Arbeiten mit, bzw. an, digitalen Medien kann die Möglichkeit genutzt werden, den Lernfortschritt digital und zentral am Gerät der Lehrkraft einzusehen. &lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten von Klassenmanagmentsoftware (z.B. INiS, LogoDIDACT) liefern zwar digitale Umsetzungen auf Unterrichtsebene, sind jedoch hier auf Medienebene nicht gemeint. &lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium verfügt über Funktionen, um den Lernfortschritt der Lernenden digital zu beobachten, zu bewerten und zu steuern.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 92, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png|thumb|Übersicht der Funktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Die Erfüllung einer Beobachtung des Lernfortschritts kann durch folgende Funktionen realisiert werden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Benutzermanagement - Das Medium ermöglicht ein Benutzermanagement für eine individuelle Beobachtung bei vrschiedenen Sozialformen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Überwachung - Das Medium ermöglicht der Lehrkraft die Überwachung der Lernenden ohne deren Zutun in Echtzeit:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##*eine Gaming-basierte Levelstruktur zur Erkennung des aktuellen Lernfortschritts &amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftsinformatik Wissen &amp;quot;WIssen&amp;quot;, ada7, Fortschritt überwachen, https://ada7.de/docs/#/de-de/progress, 26.06.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##*flexible oder vorbestimmte Checkpoints, die Einblicke in den Arbeitsstand geben&lt;br /&gt;
##*eine Live-Verfolgung der Unterrichtsarbeit&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Versionierung (Arbeitsstand) - Das Medium ermöglicht der Lehrkraft die Einsicht in zurückliegende und gegenwärtige Arbeitsstände und lässt so eine Lernfortschrittsbeobachtung zu. Die Zurück- und Nachverfolgung von Arbeitsständen ist dafür von Bedeutung. Zum Beispiel:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Terminisierung - Das Medium liefert digitale Möglichkeiten, um Bearbeitungsfristen und - zeitpunkte zu kontrollieren und damit den Lernstand zeitlich zu überwachen, bspw. durch:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##*eine Nutzung von Zeitstempeln bei Dateiabgaben&lt;br /&gt;
##*eine Speicherung und Übertragung des Zeitbedarfs für Aufgaben&lt;br /&gt;
##*eine Aufforderung zur Betätigung von “Erledigt ✔️ ”-Buttons&lt;br /&gt;
##*eine Nutzung konditioneller Freigaben bei Lernwegssteuerungen&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Die Umsetzung einer Bewertung des Lernfortschritts kann auf folgende Funktionen aufbauen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Abgabe - Das Medium ermöglicht den Lernenden ihre individuellen Arbeits- und Lernergebnisse in speziellen Formaten für die Lehrkraft zur Verfügung zu stellen, z.B.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##*Dateiabgaben/ -upload &lt;br /&gt;
##*Foren- und Blogbeiträge&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Integrierte Bewertungssysteme - Das Medium beinhaltet automatische Bewertungssysteme &lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Belohnungssysteme - Das Medium beinhaltet Belohnungssyste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das digitale Medium erlaubt der Lehrkraft kein digitales Lernfortschrittsmonitoring.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das digitale Medium liefert Lernfortschrittsbeobachtung oder -Bewertung Teil der Funktionen für ein Lernfortschrittsmonitoring.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das digitale Medium liefert alle Funktionen für ein Lernfortschrittsmonitoring um eine Steuerung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Übungsprogramme sollten nicht nur richtige Lösungen dokumentieren, sondern auch eine Dokumentation fehlerhaft gelöschter Aufgaben anbieten, um solche kompensatorischen Nutzungen identifizieren und diagnostisch nutzen zu können. &amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014. ISBN 3863874234, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fortsetzbarkeit ada7.PNG|thumb|Die Programmierumgebung [https://ada7.de/ ada7] nutzt eine levelbasierende Struktur für die Überwachung des Lernfortschritts durch die Lehrkraft]]&lt;br /&gt;
Die webbasierte Lernumgebung ada7 ist eine Weiterentwicklung der Programmierumgebung JavaScriptKara und bietet einen hervorragenden Einstieg in die Programmierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ada7.de/ &#039;&#039;Lernen mit ada7&#039;&#039;]. Abgerufen am 10. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrkräften ist es möglich, einzelne Programmierszenarien für ihren Unterricht zu entwickeln und den Lernenden nacheinander, stufenartig zur Bearbeitung zu geben. Die Schülerinnen und Schüler melden sich mit einem Login an und treten ihrer Klassengruppe bei. Wurde eine Stufe gelöst, kann der Schüler bzw. die Schülerin das Ergebnis abgeben oder zwischenspeichern. Die Lehrkraft überblickt dabei jederzeit, welche Lernenden sich bei welcher Stufe aufhalten, kann den Programmcode einsehen und dementsprechend reagieren. Dies ermöglicht eine effizientere Hilfestellung, kann ggf. die Zeitverteilung auf alle Lernende für deren Unterstützung verbessern und eine zu hohe unbewusste Konzentration auf einzelne verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fakultativ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:absolut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Wiederverwendbarkeit_und_Nachhaltigkeit&amp;diff=1820</id>
		<title>Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Wiederverwendbarkeit_und_Nachhaltigkeit&amp;diff=1820"/>
		<updated>2020-08-20T09:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Zu prüfende hinreichende Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Technologische Dimension|technologisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit&#039;&#039;&#039; befasst sich mit der Anpassung des digitalen Mediums an das spezifische Lehr-Lern-Szenario, um den größt möglichen Mehrwert zu garantieren.&lt;br /&gt;
So entsteht die Herausforderung, das gleiche Medium in einem anderen Umfeld zu verwenden. Dies ist bspw. dann der Fall, wenn es in Klassen gleicher, bzw. unterschiedlicher, Stufe eingesetzt wird oder die technischen Rahmenbedingungen (Geräte, Netzwerk, etc.) in verschiedenen Settings variieren. Daher sollten digitale Medien für unterschiedliche Unterrichtssettings leicht manipulierbar sein. Darstellungen müssen adaptiv sein, bspw. durch responsive Designmerkmale für unterschiedliche Wiedergabemedien. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird für eine zeitversetzte Nutzung des gleichen Mediums eine gewisse Haltbarkeit, bzw. Übertragbarkeit vorausgesetzt. Digitale Unterrichtsmedien sollten nicht nur einmalig nutzbar sein. So kann z.B. ein ausgefeilter Moodle/OPAL-Kurs für andere Klassen adaptiv übertragen bzw. exportiert/importiert werden, um die Haltbarkeit und Wiederverwendbarkeit zu garantieren. Ähnlich dienen standardisierte Datenformate (z.B. IMS/QTI) für eine nachhaltige Nutzung. Nachhaltigkeit bezieht sich in diesem Sinne auf die, z.B. geräteunabhängige, Wiederverwendbarkeit der Vorbereitungen bzw. die nachhaltige Nutzung der investierten Anpassung der Lehrkraft in das Medium.&lt;br /&gt;
Damit einhergehend ist der ökologische Aspekt. Die Nutzung und Wiederverwendung muss gleichzeitig im Rahmen von natürlichen, ökonomischen und ethischen Gesichtspunkten erfolgen. Auch sollte das Preis-Leistungsverhältnis die Anschaffung motivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das eingesetzte digitale Medium kann adaptiv und nachhaltig wiederverwendet werden und lässt die Möglichkeit verschiedener Manipulationen für andere Rahmenbedingungen offen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende notwendige Merkmale===&lt;br /&gt;
[[Datei:Koordinationssystem_oncoo.PNG|thumb|Responsivität - [https://oncoo.de/oncoo.php ONCOO] bietet Koordinationssysteme, die von unterschiedlichen Geräten verwendet werden können.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chat_pad.PNG|thumb|Responsivität - [https://yopad.eu/ Etherpad] in der Desktop-Ansicht]]&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Systemtechnische Adaptivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Systemunabhängigkeit/ technische Anpassung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**technische Übertragbarkeit/ Nutzung auf anderen Geräten [[Datei:Responsivität smartphone.jpg|thumb|Responsivität - [https://yopad.eu/ Etherpad] in der mobilen Ansicht]]&lt;br /&gt;
#**Portabilität - (z.B.Responsivität der Darstellungen für die Nutzung auf verschiedenen Devices)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot;&amp;gt;Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering. Basiskonzepte und Requirements Engineering. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2009, S. 468-470, ISBN 3827422477.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Zu prüfende Merkmale hinsichtlich der Nachhaltigkeit sind:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Haltbarkeit&#039;&#039; - (Das Medium kann auch unter Unterrichtsbedingungen (z.B. Nutzung durch Lernende, dauerhafter Einsatz des Akkus) wiederverwendet werden.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kr&amp;quot;&amp;gt;Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 47f, ISBN 9783827422767.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Zuverlässigkeit&#039;&#039; - (Spezifiziertes Leistungsniveau wird bewahrt, wenn es unter festgelegten Bedingungen benutzt wird.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Verfügbarkeit&#039;&#039; - (Der Zugang zum Medium ist für die Nutzungszeit offen und garantiert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu prüfende hinreichende Merkmale===&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Inhaltliche- didaktische Adaptivität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;inhaltliche/didaktische Anpassung für unterschiedliche Nutzergruppen (z.B. verschiedene Klassen) u.a. von&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#**Darstellungen&lt;br /&gt;
#**Differenzierungsmerkmalen&lt;br /&gt;
#**Hilfen &amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 190, ISBN 3863874234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Konzeptionelle Überlegungen bei der Entwicklung von RECHNEN MIT WENDI. http://www.lernsoftware-mathematik.de/, Stand: 05.03.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Hohe Nachhaltigkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#*&#039;&#039;Wartbarkeit&#039;&#039; - (Die Änderungsfähigkeit des Mediums ist gewährleistet, z.B. durch Support/Admin-Schnittstellen, Softwareupdates, Reparatur von Hardware)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das digitale Medium erfüllt die notwendigen Merkmale des Kriteriums „Wiederverwendbarkeit und Nachhaltigkeit“ nicht.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 =Das Medium ist systemunabhängig oder lässt sich auf andere Geräte übertragen. Zudem erfüllt es die Kriterien Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit im Sinne der Nachhaltigkeit.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Zusätzlich zu den notwendigen Merkmalen ist mindestens eines der Hinreichenden erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ökologische und ökonomische Aspekte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Berücksichtigung des Preis-Leistungs-Verhältnis &amp;lt;ref name=&amp;quot;kr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dauerhaft Berücksichtigung ethischer Gesichtspunkte bei der Nutzung des Mediums &amp;lt;ref&amp;gt;GI - Gesellschaft für Informatik e. V.: Unsere Ethischen Leitlinien, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie bspw.&lt;br /&gt;
***Herstellung gleicher Bildungschancen &amp;lt;ref&amp;gt;Goertz, L. Dr.; Müller-Eiselt, R.: Digitales Lernen braucht Ethik. https://www.digitalisierung-bildung.de/2019/10/14/digitales-lernen-braucht-ethik/, Stand: 26.05.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
***keine Diskriminierung oder Ausschluss von Minderheiten (Zivilcourage)&lt;br /&gt;
**soziale Verantwortung&lt;br /&gt;
**Ermöglichung der Selbstbestimmung&lt;br /&gt;
*Rücksichtnahme auf Natur und Umwelt (z.B. auf die CO2 -Bilanz verschiedener Hard- und Software)&lt;br /&gt;
*Beispiele für wiederverwendbare und nachhaltige Medien:&lt;br /&gt;
**[https://www.e-teaching.org/materialien/glossar/ims_qti IMS/QTI] als standardisiertes Datenformat für Online-Materialien&lt;br /&gt;
**moodle-Kurse sind exportierbar und anpassbar&lt;br /&gt;
**OpenSource-Software bzgl. Ethik und Ökonomie&lt;br /&gt;
**digitale [https://open-educational-resources.de/ OER-Materialien]&lt;br /&gt;
**browserbasierte LernApps mit responsiven Design&lt;br /&gt;
*Qualitätsmerkmale nach ISO/IEC 9126–1 für Software&lt;br /&gt;
**Funktionalität (functionality) &lt;br /&gt;
**Zuverlässigkeit (reliability) &lt;br /&gt;
**Benutzbarkeit (usability) &lt;br /&gt;
**Effizienz (efficiency) &lt;br /&gt;
**Wartbarkeit (maintainability)&lt;br /&gt;
**Portabilität (portability)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiederverwendbarkeit Kara.png|thumb|Weltenfenster von [https://www.swisseduc.ch/informatik/karatojava/index.html Kara]]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel aus der Informatik ist [https://www.swisseduc.ch/informatik/karatojava/index.html Kara]. Dabei handelt es sich um eine Lernsoftware. Bei dieser können die Schülerin oder Schüler mit Hilfe von einer Programmiersprache, wie Java und Python, oder durch das Programmieren eines Zustandsautomaten, einen Marienkäfer durch eine Welt navigieren. Dadurch, dass Kara nicht nur durch eine Programmiersprache, sondern auch durch einen Automaten programmierbar ist, kann die Software in vielen verschiedenen Klassenstufen und Lernbereichen eingesetzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kara ist ein kostenloses und somit immer zugängliches Programm für den Computer. Man kann zum Beispiel PythonKara beim Erlernen von Grundlagen der Programmierung einsetzen, wie Sequenzen, Selektionen und Zyklen. Ebenso ist der Einsatz beim Erlernen von einfachen Datentypen, wie boolean, (durch die Abfrage, ob sich Kara auf einem Kleeblatte befindet) möglich. JavaKara kann beim Erlernen von objektorientierter Programmierung eingesetzt werden, aber auch beim Verständnis des Aufbaues von Automaten helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein digitales Medium, welches nachhaltig und wiederverwendbar im Mathematikunterricht eingesetzt werden kann, ist [https://www.geogebra.org/?lang=de GeoGebra]. Dies ist eine Dynamische-Geometrie Software mit der man sowohl geometrische als auch algebraische Probleme veranschaulichen kann. Die Software bietet verschiedene Umgebungen, wie zum Beispiel das Geometrie Menü, wo das Konstruieren von Dreiecken geübt werden kann. Außerdem gibt es das 3D Grafik-Menü, wo in der Sekundarstufe 2 das Verhalten von Vektoren im dreidimensionalen Raum betrachtet werden kann. Auch gibt es eine Smartphone-App, in welcher man sich konstruierte Körper in [[Schrankenkriterium |  Augmented Reality]] anschauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png&amp;diff=1811</id>
		<title>Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png&amp;diff=1811"/>
		<updated>2020-08-20T06:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: YAl-Zokari lud eine neue Version von Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Übersicht der Möglichkeiten eines Lernfortschrittsmonitoring&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Lernfortschrittsmonitoring&amp;diff=1810</id>
		<title>Lernfortschrittsmonitoring</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Lernfortschrittsmonitoring&amp;diff=1810"/>
		<updated>2020-08-20T06:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Lernfortschrittsmonitoring&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Technologische Dimension|technologisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[fakultativ]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[absolut]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lernfortschrittsmonitoring&#039;&#039;&#039; beschreibt die Tätigkeit der Lehrkraft, bei welcher der aktuelle Arbeitsfortschritt, bzw. Lernstand der Schülerinnen und Schüler, während des Lern-Lehr-Prozesses eingeholt wird, um ihn anschließend zu bewerten oder zu steuern. In der Regel erzielt der Lehrer, bzw. die Lehrerin, diese Beobachtung einerseits traditionell durch effektives Bewegen durch den Klassenraum und paralleles Sichten der einzelnen Arbeitsplätze der Schülerinnen und Schüler. Andererseits zieht sie ihre Erkenntnisse durch gezielte Fragen an Einzelne oder an die ganze Klasse. Durch das Arbeiten mit, bzw. an, digitalen Medien kann die Möglichkeit genutzt werden, den Lernfortschritt digital und zentral am Gerät der Lehrkraft einzusehen. &lt;br /&gt;
Die Möglichkeiten von Klassenmanagmentsoftware (z.B. INiS, LogoDIDACT) liefern zwar digitale Umsetzungen auf Unterrichtsebene, sind jedoch hier auf Medienebene nicht gemeint. &lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium verfügt über Funktionen, um den Lernfortschritt der Lernenden digital zu beobachten, zu bewerten und zu steuern.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold, P. et al.: Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, 2018, S. 92, ISBN 978-3-8252-4965-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lernfortschrittsmonitoring.png|thumb|Übersicht der Funktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Die Erfüllung einer Beobachtung des Lernfortschritts kann durch folgende Funktionen realisiert werden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Benutzermanagement - Das Medium ermöglicht ein Benutzermanagement für eine individuelle Beobachtung bei vrschiedenen Sozialformen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Überwachung - Das Medium ermöglicht der Lehrkraft die Überwachung der Lernenden ohne deren Zutun in Echtzeit:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Versionierung (Arbeitsstand) - Das Medium ermöglicht der Lehrkraft die Einsicht in zurückliegende und gegenwärtige Arbeitsstände und lässt so eine Lernfortschrittsbeobachtung zu. Die Zurück- und Nachverfolgung von Arbeitsständen ist dafür von Bedeutung. Zum Beispiel:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##*eine Gaming-basierte Levelstruktur zur Erkennung des aktuellen Lernfortschritts &amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftsinformatik Wissen &amp;quot;WIssen&amp;quot;, ada7, Fortschritt überwachen, https://ada7.de/docs/#/de-de/progress, 26.06.2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
##*flexible oder vorbestimmte Checkpoints, die Einblicke in den Arbeitsstand geben&lt;br /&gt;
##*eine Live-Verfolgung der Unterrichtsarbeit&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Terminisierung - Das Medium liefert digitale Möglichkeiten, um Bearbeitungsfristen und - zeitpunkte zu kontrollieren und damit den Lernstand zeitlich zu überwachen, bspw. durch:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##*eine Nutzung von Zeitstempeln bei Dateiabgaben&lt;br /&gt;
##*eine Speicherung und Übertragung des Zeitbedarfs für Aufgaben&lt;br /&gt;
##*eine Aufforderung zur Betätigung von “Erledigt ✔️ ”-Buttons&lt;br /&gt;
##*eine Nutzung konditioneller Freigaben bei Lernwegssteuerungen&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Die Umsetzung einer Bewertung des Lernfortschritts kann auf folgende Funktionen aufbauen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Abgabe - Das Medium ermöglicht den Lernenden ihre individuellen Arbeits- und Lernergebnisse in speziellen Formaten für die Lehrkraft zur Verfügung zu stellen, z.B.:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
##*Dateiabgaben/ -upload &lt;br /&gt;
##*Foren- und Blogbeiträge&lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Integrierte Bewertungssysteme - Das Medium beinhaltet automatische Bewertungssysteme &lt;br /&gt;
##&#039;&#039;Belohnungssysteme - Das Medium beinhaltet Belohnungssyste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das digitale Medium erlaubt der Lehrkraft kein digitales Lernfortschrittsmonitoring.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das digitale Medium liefert Lernfortschrittsbeobachtung oder -Bewertung Teil der Funktionen für ein Lernfortschrittsmonitoring.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das digitale Medium liefert alle Funktionen für ein Lernfortschrittsmonitoring um eine Steuerung zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Übungsprogramme sollten nicht nur richtige Lösungen dokumentieren, sondern auch eine Dokumentation fehlerhaft gelöschter Aufgaben anbieten, um solche kompensatorischen Nutzungen identifizieren und diagnostisch nutzen zu können. &amp;lt;ref&amp;gt;Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014. ISBN 3863874234, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fortsetzbarkeit ada7.PNG|thumb|Die Programmierumgebung [https://ada7.de/ ada7] nutzt eine levelbasierende Struktur für die Überwachung des Lernfortschritts durch die Lehrkraft]]&lt;br /&gt;
Die webbasierte Lernumgebung ada7 ist eine Weiterentwicklung der Programmierumgebung JavaScriptKara und bietet einen hervorragenden Einstieg in die Programmierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ada7.de/ &#039;&#039;Lernen mit ada7&#039;&#039;]. Abgerufen am 10. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrkräften ist es möglich, einzelne Programmierszenarien für ihren Unterricht zu entwickeln und den Lernenden nacheinander, stufenartig zur Bearbeitung zu geben. Die Schülerinnen und Schüler melden sich mit einem Login an und treten ihrer Klassengruppe bei. Wurde eine Stufe gelöst, kann der Schüler bzw. die Schülerin das Ergebnis abgeben oder zwischenspeichern. Die Lehrkraft überblickt dabei jederzeit, welche Lernenden sich bei welcher Stufe aufhalten, kann den Programmcode einsehen und dementsprechend reagieren. Dies ermöglicht eine effizientere Hilfestellung, kann ggf. die Zeitverteilung auf alle Lernende für deren Unterstützung verbessern und eine zu hohe unbewusste Konzentration auf einzelne verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:fakultativ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:absolut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Usability&amp;diff=1809</id>
		<title>Usability</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Usability&amp;diff=1809"/>
		<updated>2020-08-19T17:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: Reverting as Team requested.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Usability&#039;&#039;&#039; (Gebrauchstauglichkeit, Benutzerfreundlichkeit) ist die “Fähigkeit des Softwareprodukts, vom Benutzer verstanden und benutzt zu werden sowie für den Benutzer erlernbar und »attraktiv« zu sein, wenn es unter den festgelegten Bedingungen benutzt wird.” &amp;lt;ref&amp;gt; Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering. Basiskonzepte und Requirements Engineering. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2009, S. 469, ISBN 3827422477&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrauchstauglichkeit einer Software ist von ihrem Nutzungskontext (beinhalten den Benutzer, die Arbeitsaufgabe, die Arbeitsmittel wie z. B. Hardware oder Software sowie die physische und soziale Umgebung) abhängig, in dem sie eingesetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;ISO 9241-11: Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die drei Leitkriterien hierfür sind: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Effektivität&#039;&#039;&#039; zur Lösung einer Aufgabe,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Effizienz&#039;&#039;&#039; der Handhabung des Systems,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zufriedenstellung&#039;&#039;&#039; der Nutzer einer Software&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Didaktische_Dimension&amp;diff=1808</id>
		<title>Didaktische Dimension</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Didaktische_Dimension&amp;diff=1808"/>
		<updated>2020-08-19T17:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: Reverting as Team requested.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Kategorie:didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1807</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1807"/>
		<updated>2020-08-19T17:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: Reverting as Team requested.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren. Trotz der Trennung dieser Unterkriterium, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit durchaus entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. Weiterhin unterscheidet sich das Gestaltungskriterium von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentanten im Medium. Welche Repräsentanten für ein Wissensbaustein verwendet werden ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann trotz mangelhafter Designprinzipien (Mehrperspektivität) erfüllt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und zeitgemäße Usability regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Usability]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums ist auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen, J.: Usability engineering. Kaufmann, Amsterdam, 2010. ISBN 0125184069&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Erlernbarkeit (Wie schnell wird der Umgang erlernt?)&lt;br /&gt;
*Effizienz (Wie schnell können Aktionen nach dem Erlernen durchgeführt werden?)&lt;br /&gt;
*Einprägsamkeit (Wie gut kann die Funktionsweise eingeprägt werden?)&lt;br /&gt;
*Fehleranfälligkeit (Wie schwerwiegend sind Fehler in der Benutzung?)&lt;br /&gt;
*Zufriedenstellung (Wie angenehm ist die Nutzung?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1806</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1806"/>
		<updated>2020-08-19T09:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Weiterführende Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
Die [[Gestaltungsmerkmale#Zu prüfende Merkmale|Gestaltungsmerkmale]] des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
Die [[Usability#Zu prüfende Merkmale|Usabilitymerkmale]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Gestaltungsmerkmale zumindest teilweise und weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad muss analysiert werden bzgl.:&lt;br /&gt;
**der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard)&lt;br /&gt;
**der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit)&lt;br /&gt;
**der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung)&lt;br /&gt;
**der Mobilität (stationär vs. flexible)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1805</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1805"/>
		<updated>2020-08-19T09:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
Die [[Gestaltungsmerkmale#Zu prüfende Merkmale|Gestaltungsmerkmale]] des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
Die [[Usability#Zu prüfende Merkmale|Usabilitymerkmale]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Gestaltungsmerkmale zumindest teilweise und weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1804</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1804"/>
		<updated>2020-08-19T09:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118)&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95)&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126)&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197)&lt;br /&gt;
**Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157)&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262)&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht ansprechend, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
*Symmetrie&lt;br /&gt;
*Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
*Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
*Räumlichkeit&lt;br /&gt;
*Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1803</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1803"/>
		<updated>2020-08-19T09:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118)&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95)&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126)&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197)&lt;br /&gt;
**Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157)&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262)&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht ansprechend, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1802</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<updated>2020-08-19T09:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118)&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95)&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126)&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197)&lt;br /&gt;
**Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157)&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262)&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht ansprechend, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1801</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1801"/>
		<updated>2020-08-19T09:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118)&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95)&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126)&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197)&lt;br /&gt;
**Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157)&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262)&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht ansprechend, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1800</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1800"/>
		<updated>2020-08-19T09:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
Die [[Gestaltungsmerkmale#Zu prüfende Merkmale|Gestaltungsmerkmale]] des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
Die [[Usability#Zu prüfende Merkmale|Usabilitymerkmale]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Gestaltungsmerkmale zumindest teilweise und weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1799</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<updated>2020-08-19T09:21:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118).&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95).&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
**Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht ansprechend, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang ansprechend gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1798</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<updated>2020-08-19T09:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118).&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95).&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1797</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1797"/>
		<updated>2020-08-19T09:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118).&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95).&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1796</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<updated>2020-08-19T09:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;::&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118).&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95).&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten, Schwerkraft von Objekten, Symmetrie &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1795</id>
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		<updated>2020-08-19T09:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118).&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast, Helligkeit [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95).&lt;br /&gt;
**Bildformat &lt;br /&gt;
**Schriftart, Schriftgröße, Formatierung, Zeilenformatierung &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<updated>2020-08-19T09:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*, , , Helligkeit, Bildformat (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118).&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 70--95).&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1792</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1792"/>
		<updated>2020-08-19T08:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Audioformat&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1791</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1791"/>
		<updated>2020-08-19T08:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Audioformat &lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1790</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1790"/>
		<updated>2020-08-19T08:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Tempo, Lautstärke, Abtastrate, Audioformat, Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil (auditiv) &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Usability&amp;diff=1789</id>
		<title>Usability</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Usability&amp;diff=1789"/>
		<updated>2020-08-19T08:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Usability&#039;&#039;&#039; (Gebrauchstauglichkeit, Benutzerfreundlichkeit) beschreibt die “Fähigkeit des Softwareprodukts, vom Benutzer verstanden und benutzt zu werden sowie für den Benutzer erlernbar und »attraktiv« zu sein, wenn es unter den festgelegten Bedingungen benutzt wird.” &amp;lt;ref&amp;gt; Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering. Basiskonzepte und Requirements Engineering. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2009, S. 469, ISBN 3827422477&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die drei Leitkriterien hierfür sind: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Effektivität&#039;&#039;&#039; zur Lösung einer Aufgabe,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Effizienz&#039;&#039;&#039; der Handhabung des Systems,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zufriedenstellung&#039;&#039;&#039; der Nutzer einer Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrauchstauglichkeit einer Software ist von ihrem Nutzungskontext (beinhalten den Benutzer, die Arbeitsaufgabe, die Arbeitsmittel wie z. B. Hardware oder Software sowie die physische und soziale Umgebung) abhängig, in dem sie eingesetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;ISO 9241-11: Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium ist benutzerfreundlich, wenn es schnell erlernbar und einprägsam (ease of learning), effizient (usefulness), fehlertolerant (ease of use), und angenehm in der Nutzung (satisfaction) ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Usability (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums ist auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen, J.: Usability engineering. Kaufmann, Amsterdam, 2010. ISBN 0125184069&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Erlernbarkeit (Wie schnell wird der Umgang erlernt?)&lt;br /&gt;
*Einprägsamkeit (Wie gut kann die Funktionsweise eingeprägt werden?)&lt;br /&gt;
*Effizienz (Wie schnell können Aktionen nach dem Erlernen durchgeführt werden?)&lt;br /&gt;
*Fehleranfälligkeit (Wie schwerwiegend sind Fehler in der Benutzung?)&lt;br /&gt;
*Zufriedenstellung (Wie angenehm ist die Nutzung?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1788</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1788"/>
		<updated>2020-08-19T08:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Usability#Zu prüfende Merkmale|Usabilitymerkmale]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums sind zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Usability&amp;diff=1787</id>
		<title>Usability</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Usability&amp;diff=1787"/>
		<updated>2020-08-19T08:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kriterium &#039;&#039;&#039;Usability&#039;&#039;&#039; (Gebrauchstauglichkeit, Benutzerfreundlichkeit) besreibt die “Fähigkeit des Softwareprodukts, vom Benutzer verstanden und benutzt zu werden sowie für den Benutzer erlernbar und »attraktiv« zu sein, wenn es unter den festgelegten Bedingungen benutzt wird.” &amp;lt;ref&amp;gt; Balzert, H.: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering. Basiskonzepte und Requirements Engineering. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2009, S. 469, ISBN 3827422477&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die drei Leitkriterien hierfür sind: &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Effektivität&#039;&#039;&#039; zur Lösung einer Aufgabe,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Effizienz&#039;&#039;&#039; der Handhabung des Systems,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zufriedenstellung&#039;&#039;&#039; der Nutzer einer Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebrauchstauglichkeit einer Software ist von ihrem Nutzungskontext (beinhalten den Benutzer, die Arbeitsaufgabe, die Arbeitsmittel wie z. B. Hardware oder Software sowie die physische und soziale Umgebung) abhängig, in dem sie eingesetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;ISO 9241-11: Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das digitale Medium ist benutzerfreundlich, wenn es schnell erlernbar und einprägsam (ease of learning), effizient (usefulness), fehlertolerant (ease of use), und angenehm in der Nutzung (satisfaction) ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Usability (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums ist auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen, J.: Usability engineering. Kaufmann, Amsterdam, 2010. ISBN 0125184069&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Erlernbarkeit (Wie schnell wird der Umgang erlernt?)&lt;br /&gt;
*Einprägsamkeit (Wie gut kann die Funktionsweise eingeprägt werden?)&lt;br /&gt;
*Effizienz (Wie schnell können Aktionen nach dem Erlernen durchgeführt werden?)&lt;br /&gt;
*Fehleranfälligkeit (Wie schwerwiegend sind Fehler in der Benutzung?)&lt;br /&gt;
*Zufriedenstellung (Wie angenehm ist die Nutzung?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist nicht benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Das Medium erfüllt die Merkmale zumindest teilweise.&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1786</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1786"/>
		<updated>2020-08-19T08:25:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Kriterium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Usability]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums ist auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen, J.: Usability engineering. Kaufmann, Amsterdam, 2010. ISBN 0125184069&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Erlernbarkeit (Wie schnell wird der Umgang erlernt?)&lt;br /&gt;
*Effizienz (Wie schnell können Aktionen nach dem Erlernen durchgeführt werden?)&lt;br /&gt;
*Einprägsamkeit (Wie gut kann die Funktionsweise eingeprägt werden?)&lt;br /&gt;
*Fehleranfälligkeit (Wie schwerwiegend sind Fehler in der Benutzung?)&lt;br /&gt;
*Zufriedenstellung (Wie angenehm ist die Nutzung?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1785</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1785"/>
		<updated>2020-08-19T08:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: /* Kriterium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und Usability regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Usability]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums ist auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen, J.: Usability engineering. Kaufmann, Amsterdam, 2010. ISBN 0125184069&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Erlernbarkeit (Wie schnell wird der Umgang erlernt?)&lt;br /&gt;
*Effizienz (Wie schnell können Aktionen nach dem Erlernen durchgeführt werden?)&lt;br /&gt;
*Einprägsamkeit (Wie gut kann die Funktionsweise eingeprägt werden?)&lt;br /&gt;
*Fehleranfälligkeit (Wie schwerwiegend sind Fehler in der Benutzung?)&lt;br /&gt;
*Zufriedenstellung (Wie angenehm ist die Nutzung?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1784</id>
		<title>Gestaltungskriterium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungskriterium&amp;diff=1784"/>
		<updated>2020-08-19T08:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox&lt;br /&gt;
| Name= Gestaltungskriterium&lt;br /&gt;
| Dimension = [[Didaktische Dimension|didaktisch]] &lt;br /&gt;
| Notwendigkeit = [[obligatorisch]]&lt;br /&gt;
| Messbarkeit = [[relativ]]&lt;br /&gt;
| Ebene = Szenario &lt;br /&gt;
| Katalog= [[Kriterienkatalog für digitale Medien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gestaltungskriterium&#039;&#039;&#039; umfasst sowohl die &#039;&#039;[[Gestaltungsmerkmale]]&#039;&#039; als auch die &#039;&#039;[[Usability]]&#039;&#039; (Benutzerfreundlichkeit). Das Kriterium hilft dabei, das Wissen lernförderlich zu vermitteln und gleichzeitig damit selbstständig zu interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Trennung in zwei Unterkriterien, kann eine Überschneidung oder Abhängigkeit entstehen und förderlich sein. Folglich wird eine Graduierung als Verbund der Unterkriterien vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestaltungskriterium unterscheidet sich von der [[Mehrperspektivität]] hinsichtlich der Umsetzung und Gestaltung der digitalen Repräsentationen im Medium. Welche Repräsentationen für einen Wissensbaustein verwendet werden, ist irrelevant. Das Gestaltungskriterium kann erfüllt sein, auch wenn die Prinzipien der Mehrperspektivität mangelhaft umgesetzt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriterium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Durch eine ästhetische Gestaltung und zeitgemäße Usability regt das digitale Medium zum Lernen an.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
===Zu prüfende Merkmale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltungsmerkmale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung des digitalen Mediums sind auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, S.: Gestaltungsgrundsätze digitaler Medien. Vorlesung, Leipzig, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Visuelle Medien&lt;br /&gt;
**Farbgestaltung [[Datei:bsp schlechte farbgebung.png |thumb|Beispiel einer nachteilig gestalteten Farbgebung]]&lt;br /&gt;
**Auflösung, Kontrast [[Datei:LVZ vom 20200708.png|thumb|Beispiel für eine unübersichtlich gestaltete Umfrageübersicht &amp;lt;ref&amp;gt;Leipziger Volkszeitung (LVZ) vom 8. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Schrift, Zeilenformatierung&lt;br /&gt;
**Anordnung zur Wahrnehmung von Objekten&lt;br /&gt;
**Präsentationsmerkmale - u. szenarien&lt;br /&gt;
***Szenarien&lt;br /&gt;
****Vortragsunterstützung&lt;br /&gt;
****automatisierte Darbietung&lt;br /&gt;
****Führung selbstbestimmter Lernprozesse&lt;br /&gt;
***Merkmale&lt;br /&gt;
****keine textliche Abbildung des Vortrags&lt;br /&gt;
****Mitarbeit animieren&lt;br /&gt;
****unmissverständliche Begriffe&lt;br /&gt;
****Erfassungszeit beachten (bspw. 1 min pro Folie)&lt;br /&gt;
*Auditive Medien&lt;br /&gt;
**Tonqualität (z.B. Abtastrate, Störgeräusche, Kontinuität)&lt;br /&gt;
**Tempo, Lautstärke&lt;br /&gt;
**Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil &amp;lt;ref name=&amp;quot;Urff&amp;quot;&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 156, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Sprechtechniken und Rhetorik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usability ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Usability]] (Benutzerfreundlichkeit) des digitalen Mediums ist auf folgende Merkmale zu prüfen &amp;lt;ref&amp;gt;Nielsen, J.: Usability engineering. Kaufmann, Amsterdam, 2010. ISBN 0125184069&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Erlernbarkeit (Wie schnell wird der Umgang erlernt?)&lt;br /&gt;
*Effizienz (Wie schnell können Aktionen nach dem Erlernen durchgeführt werden?)&lt;br /&gt;
*Einprägsamkeit (Wie gut kann die Funktionsweise eingeprägt werden?)&lt;br /&gt;
*Fehleranfälligkeit (Wie schwerwiegend sind Fehler in der Benutzung?)&lt;br /&gt;
*Zufriedenstellung (Wie angenehm ist die Nutzung?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Graduierung===&lt;br /&gt;
{{Graduierung&lt;br /&gt;
| Stufe 0 = Das Medium ist weder ansprechend noch benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
| Stufe 1 = Die Gestaltungsmerkmale sind zumindest teilweise erfüllt und das Medium weist ein Mindestmaß an Benutzerfreundlichkeit auf (einige Usability-Merkmale sind erfüllt.).&lt;br /&gt;
| Stufe 2 = Das Medium ist im vollem Umfang entsprechend gestaltet und benutzerfreundlich gestaltet, sprich die Merkmale für die Gestaltung und Usability sind vollständig erfüllt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Hinweise==&lt;br /&gt;
*Die Wahrnehmung von Objekten bezieht sich auf u.a. folgende Merkmale:&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten&lt;br /&gt;
**Symmetrie&lt;br /&gt;
**Optische und geometrische Mitte&lt;br /&gt;
**Leserichtung/Blickrichtung&lt;br /&gt;
**Räumlichkeit&lt;br /&gt;
**Fokuspunkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bemerkungen:&lt;br /&gt;
**Intuitive Handhabung ist vor allem dann gewährleistet, wenn die Oberfläche nicht überladen, sondern einfach und funktional ist. &amp;lt;ref&amp;gt; Krauthausen, G.: Digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin, 2012, S. 169, ISBN 9783827422767&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies korreliert gleichzeitig mit den Gestaltungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
**Aufmerksamkeit sollte durch vereinfachte Darstellungen und Hervorhebungen auf relevante Aspekte gelenkt werden. &amp;lt;ref&amp;gt; Urff, C.: Digitale Lernmedien zur Förderung grundlegender mathematischer Kompetenzen. Theoretische Analysen, empirische Fallstudien und praktische Umsetzung anhand der Entwicklung virtueller Arbeitsmittel. Zugl.:Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, Diss., 2013. Mensch und Buch Verl., Berlin, 2014, S. 144, ISBN 3863874234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Best-Practice-Prinzipien für die Umsetzung:&lt;br /&gt;
**KISS-Prinzip&lt;br /&gt;
**DAU (“Dümmste anzunehmende User”)&lt;br /&gt;
**ISO 9241-11 Kriterien gebrauchstauglicher Systeme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auch der Anwendungsgrad bzgl. der Verfügbarkeit (proprietär vs. offener Standard), der Portabilität (Einheitlichkeit vs. Browserabhängigkeit), der Performance (Speicherlast, Energieverbrauch, Leistung) und Mobilität (stationär vs. flexible) muss analysiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Praxisbeispiel==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestaltungskriterium_Phet.PNG |thumb|[https://phet.colorado.edu/de/simulation/number-line-integers Animation Zahlenstrahl]: Vergleicht die Höhen der drei Lebewesen.]]&lt;br /&gt;
Ein Beispiel in der Mathematik oder auch in anderen naturwissenschaftlichen Fächern ist die Animationswebseite [https://phet.colorado.edu/sims/html/number-line-integers/latest/number-line-integers_de.html Phet Interactive Simulations] von der University of Colorado Boulder. Sie bietet verschiedene Animationen an, mit denen Unterrichtsinhalte veranschaulicht und an denen verschiedene Parameter verändert werden können. Ein Beispiel ist die Animation: Zahlenstrahl, bei der im Modus „erkunden“ drei Zahlen durch einen Menschen, einen Pinguin und einen Fisch, die freiverschiebbar sind, im Bild und auf der Zahlengerade verglichen werden können. Auch gibt es dort den Vergleich vom Geldbetrag von Sparschweinen und von Durchschnittstemperaturen auf der Erde. So kann die Erarbeitung zum Vergleichen ganzer Zahlen oder der Addition/Subtraktion von ganzen Zahlen abwechslungsreich gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Didaktische Dimension]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:obligatorisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:relativ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Didaktische_Dimension&amp;diff=1783</id>
		<title>Didaktische Dimension</title>
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		<updated>2020-08-19T08:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Didaktische Dimension| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Didaktische Dimension&#039;&#039;&#039; (soll entschieden werden, ob wir die Unterrichtsdimensionen benutzen?)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fokus der Didaktischen Dimension in einem &#039;&#039;&#039;[[Unterricht]]&#039;&#039;&#039; liegt auf den Seminarzielen und den Kursinhalten. &amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, VL1-DidInf Grundlagen zum Erarbeiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Humbert: Didaktik der Informatik. Teubner Stuttgart, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Dimension werden die folgenden Fragen beantwortet:&amp;lt;ref&amp;gt;Schlutz, E. (2006). Bildungsdienstleistung und Angebotsentwicklung. Münster, New York, München: Waxmann, S. 78&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was soll gelernt werden?&lt;br /&gt;
* Mit welchem Ziel soll gelehrt / gelernt werden?&lt;br /&gt;
* Wann und wo soll gelernt werden?&lt;br /&gt;
* Wer soll lehren?&lt;br /&gt;
* Wer soll lernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Methodische Dimension&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Methodische Dimension fokussiert auf die Art und Weise der Vermittlung von Kursinhalten und die Seminarziele.&amp;lt;ref&amp;gt;Hofmann, VL1-DidInf Grundlagen zum Erarbeiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Dimension werden die folgenden Fragen beantwortet:&lt;br /&gt;
* Wie soll gelehrt und gelernt werden?&lt;br /&gt;
* Womit soll gelehrt und gelernt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/digit/index.php?title=Gestaltungsmerkmale&amp;diff=1781</id>
		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<updated>2020-08-19T07:19:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfassen alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Tempo, Lautstärke, Abtastrate, Audioformat, Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil (auditiv) &amp;lt;ref&amp;gt;Mayer, R. Personalization, Voice, and Image Principles. In Multimedia Learning,2009. Cambridge: Cambridge University Press. doi:10.1017/CBO9780511811678.018&amp;lt;/ref&amp;gt; (S. 242-262).&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfassen alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ware2004&amp;quot;/&amp;gt;(S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Tempo, Lautstärke, Abtastrate, Audioformat, Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil (auditiv)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<title>Gestaltungsmerkmale</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfassen alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele)&amp;lt;ref&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell) (S. 97--118, 70--95).&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell) (S. 126).&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell) (S. 156--157).&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) (S. 189--197).&lt;br /&gt;
*Tempo, Lautstärke, Abtastrate, Audioformat, Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil (auditiv)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfassen alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele):&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell)&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell)&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell)&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell) &amp;lt;ref&amp;gt;Colin Ware: Information Visualization, Perception for Design, Morgan Kaufmann, 2004. S. 189--197&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Tempo, Lautstärke, Abtastrate, Audioformat, Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil (auditiv)&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfassen alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele):&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell)&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell)&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell)&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell)&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;YAl-Zokari: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestaltungsmerkmale&#039;&#039;&#039; umfasst alle Aspekte für eine förderliche sinnliche Erfassung der digitalen Repräsentationen des Mediums.&lt;br /&gt;
Darin enthalten sind sowohl statische visuelle Repräsentationen (z.B. Bild, Text, Grafik) als auch dynamische visuelle Repräsentationen (z.B. Animation, Simulation, Video &amp;quot;mit auditiv&amp;quot;) sowie auditive Repräsentationen (z.B. Musik, gesprochener Text, Geräusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Merkmale können berücksichtigt werden (Beispiele):&lt;br /&gt;
*Farbgestaltung, Auflösung, Kontrast, Helligkeit, Bildformat (visuell)&lt;br /&gt;
*Schriftart, Schriftgröße, Formatierung (visuell)&lt;br /&gt;
*Fokus, Unschärfe, Belichtung (visuell)&lt;br /&gt;
*Schwerkraft von Objekten, Symmetrie, Anordnung (visuell)&lt;br /&gt;
*Tempo, Lautstärke, Abtastrate, Audioformat, Stimme, Sprache, personalisierter Sprachstil (auditiv)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>YAl-Zokari</name></author>
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