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	<title>Delixs - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T08:03:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/APT_Sourcen&amp;diff=6731</id>
		<title>Entwicklungsumgebung/APT Sourcen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/APT_Sourcen&amp;diff=6731"/>
		<updated>2009-04-17T08:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwetzel: etch-backports geändert zu lenny-backports&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Uberarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbindung veränderter APT Sourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Veränderung dieser Datei sollte immer eine durchnummerierte Sicherheitskopie angelegt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list.org01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit eventuell später der originale Zustand wieder hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Sourceslist.PNG|sources.list]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: sources.list&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zertifizierung veränderter APT Sourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  wget -O - http://backports.org/debian/archive.key | apt-key add -&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation veränderter Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  aptitude -t lenny-backports install “package”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.de&lt;br /&gt;
* http://debiananwenderhandbuch.de&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/&lt;br /&gt;
* http://www.debianforum.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere inoffizielle APT-Repositories&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://apt-get.org &lt;br /&gt;
* http://linuxwiki.de/Debian/sources.list&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Installation:Entwicklungsumgebung|zurück]] | [[Hauptseite]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwetzel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/SSH_Server&amp;diff=6730</id>
		<title>Entwicklungsumgebung/SSH Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/SSH_Server&amp;diff=6730"/>
		<updated>2009-04-14T13:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwetzel: Änderungen an der /etc/ssh/sshd_config präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{zumTest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SSH-Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation von SSH ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie später einmal keinen ständigen direkten Zugang zu Ihrem Server, müssen Sie diesen sinnvoller Weise fernwarten können. Solche Verbindungen aus der Ferne sollten aber grundsätzlich verschlüsselt werden. SSH - die &#039;&#039;&#039;Secure SHell&#039;&#039;&#039; - ist das Mittel dafür. Wir werden den freien OpenSSH installieren und verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Metapakt, bestehend aus &#039;&#039;&#039;openssh-server&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;openssh-client&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;openssh-blacklist&#039;&#039;&#039; mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 aptitude install ssh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testen Sie nun, indem Sie sich als Nutzer direkt am SSH-Server anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:SSH-client1.PNG|ssh-Anmeldung]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: ssh-Anmeldung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ssh-Anmeldung passiert als Nutzer &amp;quot;sysadm&amp;quot; direkt am eigenen Rechner &amp;quot;localhost&amp;quot; mittels:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ssh sysadm@localhost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei Sie bei der allerersten Anmeldung gefragt werden, ob der key akzeptiert werden soll. Beantworten Sie diese Frage mit &amp;quot;yes&amp;quot; (ausgeschrieben) und dem vergebenen Passwort. Abmelden können Sie sich mittels &amp;quot;exit&amp;quot; später wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Anmeldung erfolgreich verlaufen, arbeiten sowohl ssh-client als auch ssh-Server wie gewünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft finden Sie noch 3-DES als Standardalgorithmus vor, der zwar sicher aber auch sehr langsam ist. Schnellere Algorithmen, wie AES oder Blowfish sind daher vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von DES ist abzuraten, weil er inzwischen innerhalb weniger Sekunden geknackt werden kann. Unser SSH muss also noch konfiguriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration von SSH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Dateien zur Konfiguration von SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;/etc/ssh/sshd_config&#039;&#039;&#039; - die Konfiguration des SSH-Servers&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;/etc/ssh/ssh_config&#039;&#039;&#039; - die globale Konfiguration des SSH-Clients&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;~/.ssh/config&#039;&#039;&#039; - die lokale Konfiguration des SSH-Clients&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;~/.ssh/known_hosts&#039;&#039;&#039; - die akzeptierten public-Keys des SSH-Clients&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSH-Client ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verzeichnis &amp;quot;.ssh&amp;quot; wird durch den ssh-Client automatisch bei der ersten Anmeldung mittels ssh erstellt. Darin befindet sich die Datei &amp;quot;known_hosts&amp;quot;, in die auch automatisch alle von Ihnen akzeptierten public-Keys gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange keine Datei &amp;quot;config&amp;quot; im Verzeichnis &amp;quot;.ssh&amp;quot; eines Nutzers existiert, wird automatisch die globale Konfiguration verwendet. Eine angepasste eigene Konfiguration für einen Nutzer können Sie ganz einfach durch kopieren der Datei &amp;quot;/etc/ssh/ssh_config&amp;quot; als &amp;quot;~/.ssh/config&amp;quot; erzeugen und diese dann nach eigenen Wünschen verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Diese Clienteinstellungen werden Sie später brauchen, um sich vom delixs-Server aus auf anderen Server anmelden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SSH-Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen für den SSH-Server finden Sie in der Datei &amp;quot;/etc/ssh/sshd_config&amp;quot;. Einige ausgewählte Einstellungen für den SSH-Server sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Port 22 - der Port, auf dem der Server hört,&lt;br /&gt;
* Protocol 2 - Das Protokoll SSH-Version-2 kurz SSHv2, nutzen Sie keinesfalls mehr SSHv1,&lt;br /&gt;
* LoginGraceTime 30 - Die Zeit in Sekunden, in der ein Anmeldeversuch abgeschlossen werden muss,&lt;br /&gt;
* PermitRootLogin no - der Nutzer root darf sich nicht direkt anmelden,&lt;br /&gt;
* PermitEmptyPasswords no - Nutzer ohne Passwort dürfen sich nicht anmelden&lt;br /&gt;
* UsePAM yes - Die Authentifizierung erfolgt über PAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Veränderung einer Datei sollte immer eine Sicherheitskopie angelegt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  cp /etc/ssh/sshd_config /etc/ssh/sshd_config.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit eventuell später der originale Zustand wieder hergestellt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Datei &amp;quot;/etc/ssh/sshd_config&amp;quot; müssen zum Sperren von massenhaften Anmeldeversuchen und dem Verbot einer direkten &amp;quot;root&amp;quot;-Anmeldung noch ein Eintrag hinzugefügt (MaxAuthTries) bzw. verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  MaxAuthTries 4&lt;br /&gt;
  LoginGraceTime 30&lt;br /&gt;
  PermitRootLogin no&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch als &amp;quot;root&amp;quot; aus der Ferne arbeiten zu können, melden Sie sich künftig immer mit einer anderen Nutzerkennung an und werden danach erst mittels Befehl &amp;lt;code&amp;gt;su -&amp;lt;/code&amp;gt; zum root.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit alle geänderten Einstellungen übernommen werden, starten Sie noch den SSH-Server neu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  /etc/init.d/ssh restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusatz:&#039;&#039;&#039; Den Anmeldetext können Sie auch frei verändern. Er ist in der Datei &amp;quot;&#039;&#039;&#039;/etc/motd&#039;&#039;&#039;&amp;quot; abgelegt. Auch hier gilt es, vorher eine Sicherheitskopie anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.de&lt;br /&gt;
* http://debiananwenderhandbuch.de&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/&lt;br /&gt;
* http://www.debianforum.de/forum/&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/SSH_mit_Key&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/SshLoginInKaefig&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/SSH_absichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Installation:Entwicklungsumgebung|zurück]] | [[Hauptseite]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwetzel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/Sensors&amp;diff=6729</id>
		<title>Entwicklungsumgebung/Sensors</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/Sensors&amp;diff=6729"/>
		<updated>2009-04-14T13:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwetzel: Name der Konfigurationsdatei korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Uberarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardwareüberwachung des Servers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Sensoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hardware eines Servers muss überwacht werden. Das Paket &amp;quot;lm-sensors&amp;quot; erlaubt es, Informationen von Temperatur-, Spannungs- und Lüfter-Sensoren auszulesen. Das Zusatzpaket &amp;quot;i2c-tools&amp;quot; enthält eine heterogene Gruppe von Tools für Linux: ein Systembus-Überwachungs-Tool, EPROM-Decodierungs Skripte und vieles mehr. Das Paket &amp;quot;sensord&amp;quot; enthält einen Dämon, der die mit den anderen Tools ausgelesenen Daten im Systemlog aufzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Installieren Sie die drei Pakete mit dem Befehl: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  aptitude install lm-sensors i2c-tools sensord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung der Sensoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #FFA4A4; background-color: #FFF3F3; border-left: 5px solid #FF6666&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: 95%;&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  Bei der Arbeit mit einer virtuellen Maschine werden die Werkzeuge der Hardwareüberwachung nicht funktionieren. Sie können die angegebenen Pakete zwar installieren, aber diese werden keine Daten von der Hardware liefern können.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich als &#039;&#039;root&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie den Befehl: &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  sensors-detect&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit startet ein Programm, dass nahezu alle Kernel-Module für Sensoren testet und die wahrscheinlichsten auswählt. Sie erhalten eine Reihe von (englischen) Fragen, die meist nur mit ENTER zu bestätigen sind. Schlimmstenfalls reagiert der Rechner nicht mehr. Dann sollten Sie neu starten und beim nächsten Versuch mit diesem Befehl diese Frage mit [n] beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schreibt dieses Programm die wahrscheinlichsten Module in eine Datei &amp;quot;/etc/sensors3.conf&amp;quot;,&lt;br /&gt;
die Sie noch per Hand weiter bearbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jeder Änderung starten Sie bitte den Dienst neu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  /etc/init.d/sensord restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung der Festplattenüberwachung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stellen die meisten Festplatten mit der integrierten Elektronik eine weitere Überwachungsmöglichkeit dar. Hier sind Lesefehler der Hardware ablesbar. Zudem kann auch ein physischer Test der Festplatte angeschoben werden. Bedingung dabei ist, dass&lt;br /&gt;
die Festplatte S.M.A.R.T. unterstützt und diese Unterstützung im BIOS aktiviert ist. Oft kann man auch die Temperatur der Festplatte auslesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit diese Festplattenüberwachung arbeiten kann, muss die Festplatte das sogenannte SMART-Management unterstützen. Das ist bei Festplatten seit etwa 2001 meist der Fall. Ältere Festplatten können diese Option haben, aber nicht immer. Verschiedentlich muss dieses S.M.A.R.T. erst im BIOS aktiviert werden. Unter Linux ist es bei den meisten Boards aber möglich, auf SMART auch dann zurückzugreifen, wenn es im BIOS nicht eingeschaltet ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Installieren Sie das Paket mit dem Befehl: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  aptitude install smartmontools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation ist der Dienst nicht automatisch eingeschaltet, siehe &amp;quot;/etc/default/smartmontools&amp;quot;. Entfernen die Kommentarzeichen in der Zeile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  start_smartd=yes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starten Sie als root zun&amp;amp;auml;chst testweise den Daemon mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  /etc/init.d/smartmontools start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie die Meldungen in der Datei &amp;lt;tt&amp;gt;/var/log/messages&amp;lt;/tt&amp;gt;. Hier finden Sie meist viele Hinweise, dass zum Beispiel &amp;lt;tt&amp;gt;/dev/sda&amp;lt;/tt&amp;gt; nicht existiert. Das ist unkritisch. Nur wenn echte Meldungen auftreten, die auf einen Absturz des Daemons hinweisen, sollten Sie auf weitere Experimente verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hardware direkt am Server überwachen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;root&#039;&#039; stehen Ihnen nun ein paar Befehle zur Verfügung, um die Einrichtung zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befehl &amp;lt;code&amp;gt;sensors&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zeigt nun Informationen über die Hardware an:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
it87-isa-0290&lt;br /&gt;
Adapter: ISA adapter&lt;br /&gt;
VCore 1:   +1.74 V  (min =  +1.42 V, max =  +1.57 V)   ALARM&lt;br /&gt;
VCore 2:   +1.23 V  (min =  +2.40 V, max =  +2.61 V)   ALARM&lt;br /&gt;
+3.3V:     +6.60 V  (min =  +3.14 V, max =  +3.46 V)   ALARM&lt;br /&gt;
+5V:       +4.92 V  (min =  +4.74 V, max =  +5.24 V)&lt;br /&gt;
+12V:     +12.24 V  (min = +11.40 V, max = +12.60 V)&lt;br /&gt;
-12V:      -7.95 V  (min = -12.63 V, max = -11.41 V)   ALARM&lt;br /&gt;
-5V:       -3.72 V  (min =  -5.24 V, max =  -4.76 V)   ALARM&lt;br /&gt;
Stdby:     +5.06 V  (min =  +4.74 V, max =  +5.24 V)&lt;br /&gt;
VBat:      +0.00 V&lt;br /&gt;
fan1:     4115 RPM  (min =    0 RPM, div = 8)&lt;br /&gt;
fan2:        0 RPM  (min = 3013 RPM, div = 8)          ALARM&lt;br /&gt;
fan3:        0 RPM  (min = 3000 RPM, div = 2)          ALARM&lt;br /&gt;
M/B Temp:    +45°C  (low  =   +15°C, high =   +40°C)   sensor = thermistor&lt;br /&gt;
CPU Temp:    -55°C  (low  =   +15°C, high =   +45°C)   sensor = thermistor&lt;br /&gt;
Temp3:       +81°C  (low  =   +15°C, high =   +45°C)   sensor = diode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eeprom-i2c-0-51&lt;br /&gt;
Adapter: SMBus Via Pro adapter at 0400&lt;br /&gt;
Memory type:            DDR SDRAM DIMM&lt;br /&gt;
Memory size (MB):       256&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zum Beispiel ein Athlon-Rechner mit VIA-KT333-Chipsatz (Gigabyte-Board).&lt;br /&gt;
Einige Werte haben keinen Sinn. So überwacht dieses Board z.B. -5V und -12V nicht.&lt;br /&gt;
Analog sind die Lüfter fan2 und fan3 nicht eingebaut. Wer sich daran stößt, kann die&lt;br /&gt;
Datei /etc/sensors3.conf entsprechend bearbeiten. Achten Sie dabei auf den Abschnitt&lt;br /&gt;
mit dem richtigen Chipsatz. Hier müsste man z.B. im Abschnitt &amp;lt;tt&amp;gt;chip &amp;quot;it87-*&amp;quot;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  ignore fan2&lt;br /&gt;
  ignore fan3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog lassen sich Spannungswerte usw. anpassen, damit die Überwachung funktioniert.&lt;br /&gt;
Leider ist man in diesem Bereich sehr auf die Informationen der Board-Hersteller angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Modul eeprom geladen ist, wie in diesem Beispiel, können auch die Informationen aus dem SPD-EEPROM auf dem RAM-Modul gelesen werden. Verwenden Sie dazu den Befehl &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  decode-dimms.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Festplattenüberwachung zu prüfen, nutzen Sie den Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  smartctl -a /dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe ist relativ lang, hier für eine 10GB-Seagate-Festplatte (gekürzt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
smartctl version 5.26 Copyright (C) 2002-3 Bruce Allen&lt;br /&gt;
Home page is http://smartmontools.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== START OF INFORMATION SECTION ===&lt;br /&gt;
Device Model:     ST310212A&lt;br /&gt;
Serial Number:    7EG3EHVQ&lt;br /&gt;
Firmware Version: 3.02&lt;br /&gt;
Device is:        Not in smartctl database [for details use: -P showall]&lt;br /&gt;
ATA Version is:   5&lt;br /&gt;
ATA Standard is:  Exact ATA specification draft version not indicated&lt;br /&gt;
Local Time is:    Sun Oct 16 17:07:49 2005 CEST&lt;br /&gt;
SMART support is: Available - device has SMART capability.&lt;br /&gt;
SMART support is: Enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== START OF READ SMART DATA SECTION ===&lt;br /&gt;
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General SMART Values:&lt;br /&gt;
Offline data collection status:  (0x82) Offline data collection activity was&lt;br /&gt;
                                        completed without error.&lt;br /&gt;
                                        Auto Offline Data Collection: Enabled.&lt;br /&gt;
Self-test execution status:      (   0) The previous self-test routine completed&lt;br /&gt;
                                        without error or no self-test has ever&lt;br /&gt;
                                        been run.&lt;br /&gt;
[.. einiges entfernt]&lt;br /&gt;
SMART Attributes Data Structure revision number: 16&lt;br /&gt;
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:&lt;br /&gt;
ID# ATTRIBUTE_NAME          FLAG     VALUE WORST THRESH TYPE      UPDATED  WHEN_FAILED RAW_VALUE&lt;br /&gt;
  1 Raw_Read_Error_Rate     0x0008   087   075   000    Old_age   Offline      -       2372785&lt;br /&gt;
  3 Spin_Up_Time            0x0006   098   098   000    Old_age   Always       -       0&lt;br /&gt;
  4 Start_Stop_Count        0x0013   100   100   020    Pre-fail  Always       -       318&lt;br /&gt;
  5 Reallocated_Sector_Ct   0x0013   100   100   036    Pre-fail  Always       -       22&lt;br /&gt;
  7 Seek_Error_Rate         0x0009   064   060   030    Pre-fail  Offline      -       30088533367&lt;br /&gt;
  9 Power_On_Hours          0x0012   094   094   000    Old_age   Always       -       5976&lt;br /&gt;
 10 Spin_Retry_Count        0x0013   100   100   090    Pre-fail  Always       -       0&lt;br /&gt;
 12 Power_Cycle_Count       0x0013   100   100   000    Pre-fail  Always       -       484&lt;br /&gt;
197 Current_Pending_Sector  0x0030   100   100   000    Old_age   Offline      -       0&lt;br /&gt;
198 Offline_Uncorrectable   0x0030   100   100   000    Old_age   Offline      -       0&lt;br /&gt;
199 UDMA_CRC_Error_Count    0x000a   200   200   000    Old_age   Always       -       0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMART Error Log Version: 1&lt;br /&gt;
No Errors Logged&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMART Self-test log structure revision number 1&lt;br /&gt;
Num  Test_Description    Status                  Remaining  LifeTime(hours)  LBA_of_first_error&lt;br /&gt;
# 1  Extended offline    Completed without error       00%      5278         -&lt;br /&gt;
# 2  Extended offline    Completed without error       00%      4761         -&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant vor allem die letzten Zeilen: Es ist grundsätzlich möglich, über diese SMART-Elektronik&lt;br /&gt;
einen physischen Festplattentest durchführen zu lassen. Das sollte aber möglichst in Zeiten erfolgen, in denen kaum Festplattenzugriffe erfolgen, also z.B. nachts. Einen ausführlichen Test erzwingen Sie mit dem Befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  smartctl -t long /dev/sda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Test startet und gibt eine ungefähre Angabe, wie lange die Elektronik brauchen sollte. Für diese&lt;br /&gt;
10GB-Platte sind es etwa 15 Minuten, eine 60GB-Platte benötigt etwa eine Stunde. Das Ergebnis ist&lt;br /&gt;
nach dieser Zeit in der Ausgabe von &amp;lt;tt&amp;gt;smartctl -a /dev/sda&amp;lt;/tt&amp;gt; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte dieser Test mit einer Fehlermeldung enden, sollte man dringend die Festplatte wechseln. Anfangs&lt;br /&gt;
kann das SMART-Management noch einzelne Reserve-Sektoren benutzen, um die Ausfälle zu kompensieren.&lt;br /&gt;
Ein Totalausfall ist aber zu befürchten - also sollte man bald reagieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.de&lt;br /&gt;
* http://debiananwenderhandbuch.de&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/&lt;br /&gt;
* http://www.debianforum.de/forum/&lt;br /&gt;
* http://www.lm-sensors.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Installation:Entwicklungsumgebung|zurück]] | [[Hauptseite]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwetzel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/APT_Sourcen&amp;diff=6728</id>
		<title>Entwicklungsumgebung/APT Sourcen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/APT_Sourcen&amp;diff=6728"/>
		<updated>2009-04-14T13:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwetzel: Pfadangabe für Sicherheitskopie korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Uberarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== APT Sourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einbindung veränderter APT Sourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Veränderung dieser Datei sollte immer eine durchnummerierte Sicherheitskopie angelegt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  cp /etc/apt/sources.list /etc/apt/sources.list.org01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit eventuell später der originale Zustand wieder hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Sourceslist.PNG|sources.list]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: sources.list&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zertifizierung veränderter APT Sourcen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
  wget -O - http://backports.org/debian/archive.key | apt-key add -&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation veränderter Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  aptitude -t etch-backports install “package”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.de&lt;br /&gt;
* http://debiananwenderhandbuch.de&lt;br /&gt;
* http://wiki.debianforum.de/&lt;br /&gt;
* http://www.debianforum.de/forum/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere inoffizielle APT-Repositories&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://apt-get.org &lt;br /&gt;
* http://linuxwiki.de/Debian/sources.list&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Installation:Entwicklungsumgebung|zurück]] | [[Hauptseite]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwetzel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/Grundinstallation&amp;diff=6727</id>
		<title>Entwicklungsumgebung/Grundinstallation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/dwiki/index.php?title=Entwicklungsumgebung/Grundinstallation&amp;diff=6727"/>
		<updated>2009-04-14T13:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwetzel: Tauschen von offline- und online-Installation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{ZumTest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download der Standarddistribution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage einer Entwicklungsumgebung ist eine ganz normale Distribution. Hier für diese Beschreibung wurde die Version Debian-Lenny (Version5) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Download erfolgt direkt von der Website http://www.debian.org/CD/http-ftp/ und dort wird die Version:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Netzinstallations-CD-Images [i386]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausgewählt. Diese Version ist etwa 150MB groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die ISO-Datei fertig herunter geladen haben, brauchen Sie es nicht auf eine CD zu brennen. Die Virtualisierungssoftware kann die ISO-Datei direkt benutzen, als ob es eine CD wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Auf den Download von vollständigen CD/DVD Sätzen wurde bewusst verzichtet. Daraus ergibt sich jedoch die Notwendigkeit einer funktionierenden Internetanbindung des Testsystems für die weitere Installation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Maschine oder echter Server? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Echte Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie statt der im folgenden Kapitel beschriebenen Installation in eine virtuelle Maschine lieber einen echten Server installieren wollen, so ist das mit dieser Anleitung auch kein Problem. Überlesen Sie einfach alle Stellen, die direkt auf die Besonderheiten einer VM eingehen und Ihre Installation sollte auch gelingen. Der einzige Grund für ein Fehlschlagen der Installation könnte allzu moderne Hardware sein, welche von debian-Linux eventuell noch nicht richtig unterstützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Mut, probieren Sie es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Virtuelle Maschine vorbereiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Installation ist eine fertig vorbereitete, aber noch leere virtuelle Maschine. Diese können Sie entweder mit Hilfe der Anleitung unter [[Delixs:Entwicklungsumgebung/VM| Entwicklungsumgebung/VM]] selbst einrichten oder auch vom Entwicklungsserver unter http://dev-server.schul-netz.de/download/vmware-machines/delixs_VM_leer_split2gb.zip herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die eigentliche Installation ablaufen kann, muss die ISO-Datei als CD-Laufwerk in die virtuelle Maschine eingebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Isofile.PNG|Isofile]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: ISO-Datei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt der voreingestellten Einstellung &amp;quot;Use physical driver&amp;quot; wählen Sie das ISO-Image aus und geben den Pfad zur heruntergeladenen Datei an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind alle Vorarbeiten abgeschlossen und die Installation kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systemstart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic_pre00.PNG | VM an]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: VM anschalten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalten Sie nun die virtuelle Maschine erstmals ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic00.PNG | Installation von CD]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Installation von CD&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser Startbildschirm zur Installation auftaucht, hat der Start von CD geklappt und Sie können mit der Installation fortfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sollte der Start der virtuellen CD nicht gelingen, dann müssen Sie die Startreihenfolge im BIOS der VM verändern. Um ins BIOS zu kommen, muss exakt zum richtigen Zeitpunkt beim Auftauchen des Boot-Bildschirms die Taste &amp;quot;Entf&amp;quot; gedrückt werden. Weil davor aber der Fokus mittels Mausklick an die VM übergeben werden muss, ist diese Angelegenheit sehr zeitkritisch. Notfall benötigen Sie mehrere Anläufe, bis Ihnen der Weg ins BIOS gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic01d.png | Auswahl der Sprache]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Auswahl der Sprache&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie die Sprache aus und bestätigen die Auswahl mit ENTER.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic02d.png | Auswahl des Landes]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Auswahl des Landes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt die Wahl des Landes. Auch hier bestätigen die Auswahl mit ENTER.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic02bd.png | Auswahl der Tastaturbelegung]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung:  Auswahl der Tastaturbelegung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt folgt die Auswahl der Tastaturbelegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem nun folgenden Start einiger wichtiger Pakete können Sie jetzt die erste Netzwerkschnittstelle einrichten. Sie benötigen jetzt nur die Verbindung ins Internet, daher wird die zweite Netzwerkschnittstelle für das lokale Netz erst später eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerk einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sie in der virtuellen Maschine zwei Netzkarten eingerichtet haben, folgt jetzt die Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic03a.PNG | zwei Netzkarten]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung:  Auswahl zwei Netzkarten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Karte &amp;quot;eth0&amp;quot; wird für die Verbindung ins Internet benötigt und muss nun ausgewählt werden. Die automatische Einrichtung sollte problemlos und ohne Nachfrage erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Falls an dieser Stelle eine Frage nach einer Defaultroute erscheinen sollte, dann funktioniert Ihre Verbindung zum ROUTER, oder dessen DHCP-Server nicht richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic09alix.PNG | Name des Servers]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung:  Name des Servers&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rechnername wurde hier &amp;quot;alix&amp;quot; gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben hier &amp;quot;alix&amp;quot; gewählt, weil die Dokumentation des Projektes &amp;quot;delixs&amp;quot; einheitlich sein soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Server: &#039;&#039;&#039;alix&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 2. Server: &#039;&#039;&#039;blix&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 3. Server: &#039;&#039;&#039;clix&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Terminalerver: &#039;&#039;&#039;tlix&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich dürfen Sie hier auch einen anderen Namen auswählen. Aber dann müssen Sie künftig beim Lesen der Dokumentation immer umdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic10delixs.PNG | Domainname]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung:  Domainname&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzen Sie hier Ihren eigenen Domainnamen, falls schon vorhanden, oder alternativ den Namen &amp;quot;&#039;&#039;&#039;delixs-schule.de&#039;&#039;&#039;&amp;quot; welchen wir extra zum Testen für Sie reserviert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie noch keine Domain erhalten oder wollen Sie den Server nur lokal betreiben, dann tragen Sie unbedingt einen Domainnamen ein, der explizit für Testzwecke freigegeben ist. Laut RFC 2606 sind das die drei Domains:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;example.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;example.org&#039;&#039;&#039; und&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;example.net&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Top-Level-Domains (TLD) &#039;&#039;&#039;.localhost .test .example&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;.invalid&#039;&#039;&#039; könnten auch eine Möglichkeit sein, aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;.example&#039;&#039;&#039; ist für Beispiele in Dokumentationen gedacht, nicht für tatsächliche Konfigurationen,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;.invalid&#039;&#039;&#039; ist per Definition ungültig. FQDNs, die auf .invalid enden, dürfen niemals auflösen,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;.test&#039;&#039;&#039; ist zum Testen von laufendem oder neuem DNS - Code,&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;.localhost&#039;&#039;&#039; verweist grundsätzlich auf den eigenen Rechner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen Literaturquellen finden sich Verweise zu der ISO 3166, dem Standard für die Kodierung von geografischen Einheiten. Dort wird beispielsweise der zweibuchstabige Bereich von &#039;&#039;&#039;.xa&#039;&#039;&#039; bis &#039;&#039;&#039;.xz&#039;&#039;&#039; für interne Zwecke empfohlen. Nutzen Sie diese Möglichkeiten auf keinen Fall, denn so würde Ihr neuer Server die DNS-Rootserver im Internet künftig mit massenweisen ungültigen Anfragen bombardieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netz ist nun fertig eingerichtet und die Installation geht mit der Hardwareerkennung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festplatte einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die virtuelle Festplatte belegt auf dem Hostsystem immer nur so viel Plattenplatz, wie für die enthaltenen Daten nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic11delixs.PNG | gesamte Festplatte]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: gesamte Festplatte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sollten Sie hier den gesamten Plattenplatz auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic12delixs.PNG | SCSI Festplatte]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: SCSI Festplatte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestätigen Sie hier die gefundene Platte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic13delixs.PNG | Partitionen 1]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Partitionen 1&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem künftigen Server sollten die Partitionen voneinander separiert werden, damit im Ernstfall möglichst nicht das gesamte System geschädigt werden kann. Für einen reinen Testserver ist dies allerdings nicht ganz so wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic14delixs.PNG | Partitionen 2]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Partitionen 2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernehmen Sie hier die vorgeschlagenen Werte. Spätere Änderungen bei eventuellen Platzproblemen sind bei einer virtuellen Festplatte recht problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic15delixs.PNG | Sicherheitsabfrage Partitionen]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Sicherheitsabfrage Partitionen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz vor einem Datenverlust erfolgt hier eine Sicherheitsabfrage. Beantworten Sie diese mit &amp;quot;Ja&amp;quot;, wenn die Partitionierung nun durchgeführt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benutzer einrichten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Partitionierung und Formatierung der Festplatte können nun die ersten Nutzer im System eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic16delixs.PNG | root Passwort]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: root Passwort&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem wichtigsten Nutzer im System &amp;quot;root&amp;quot; müssen Sie als erstes ein Passwort geben. Nachdem Sie das Passwort wiederholt eingegeben haben, folgt die Einrichtung eines weiteren Nutzers. Richten Sie jetzt keinesfalls Nutzer ein, die später im Netz an den Clientrechnern sitzen. Dafür sind noch nicht alle notwendigen Vorbereitungen getroffen worden. Es fehlen beispielsweise noch die Nutzerdatenbanken im LDAP und viele andere Voraussetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic18delixs.PNG | weiterer Nutzer]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: weiterer Nutzer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nennen Sie diesen Nutzer einfach Sysadmin, also die kurze Form von Systemadministrator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic19delixs.PNG | Nutzername]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Nutzername&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anmeldename, auch Loginname genannt, sollte für diesen Nutzer &amp;quot;sysadm&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie oben beim Benutzer &amp;quot;root&amp;quot; müssen Sie auch hier ein Passwort wählen und dieses zwei Mal hintereinander fehlerfrei eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paketmanager konfigurieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konfiguration mit Internetverbindung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die Einstellungen für die weitere Installation mit einer Internetverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic22delixs.PNG | Paketmanager konfigurieren]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Paketmanager konfigurieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geben Sie hier Ihr Land an, in dem Sie die Internetverbindung aufgebaut haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic23delixs.PNG | Spiegelserver]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Spiegelserver&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie einen Spiegelserver in Ihrer Nähe aus, so wie im Bildschirmtext beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic24delixs.PNG | PROXY konfigurieren]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: PROXY konfigurieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie eine Verbindung über einen PROXY herstellen wollen, können Sie hier Ihre Daten eintragen. Ohne PROXY lassen Sie dieses Feld einfach leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Konfiguration ohne Internetverbindung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie sich die Installationsmedien als DVDs heruntergeladen haben und nun die Installation der Pakete ohne Internetverbindung fortsetzen wollen, finden Sie hier die notwendigen Einstellungen. Haben Sie eine Internetverbindung, dann übergehen Sie bitte dieses Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic22.png | keine andere CD verwenden]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: keine andere CD verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten Sie hier an Hand der zur Verfügung stehenden CDs oder DVDs entweder mit Ja oder Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic23.png | keinen Netzwerkspiegel verwenden]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: keinen Netzwerkspiegel verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spiegel macht nur dann Sinn, wenn Sie viele PCs mit dem gleichen Betriebssystem versorgen möchten. wählen Sie hier daher Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic24.png | nicht an der Paketverwendungserfassung teilnehmen]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: nicht an der Paketverwendungserfassung teilnehmen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Internetverbindung machen Rückmeldungen an die Entwickler keinen Sinn, da diese ja doch nicht ankommen werden. Wählen Sie also auch hier Nein aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Softwareauswahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Entwicklungsserver Schritt für Schritt installiert werden soll, wählen Sie bitte hier sämtliche Softwarezusammenstellungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic25delixs.PNG | keine Softwaresammlungen]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: keine Softwaresammlungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation der wenigen Pakete sollte nun recht schnell abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootmanager installieren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das System zukünftig selbst booten kann, sollte jetzt noch der Bootmanager &amp;quot;grub&amp;quot; eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic26delixs.PNG | Bootmanager grub]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Bootmanager grub&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie hier für die Frage: &amp;quot;...in den Master-Boot-Record installieren?&amp;quot; die Antwort Ja aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic27delixs.PNG | Bootmanager grub]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Bootmanager grub&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Grundinstallation beendet und der Rechner kann neu gestartet werden. Bei einer virtuellen Maschine gibt es keine weiteren Einstellungen, es kann also sofort neu gestartet werden. Bei einem echten Server entfernen Sie bitte vor dem Neustart alle CDs und DVDs aus den Laufwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation abschließen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald das System neu gestartet ist, sollte sich &amp;quot;grub&amp;quot; melden und nach wenigen Sekunden ohne Eingabe selbständig LINUX booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Basic28delixs.PNG | Boot]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Boot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start des Kernels und das Einbinden der Festplatte sollten neben ganz wenigen Systemdiensten die einzigen Dienste im derzeitigen System sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Bootdelixsdev1.PNG|Systemstart]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: Systemstart&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie den normalen Systemstart ohne &amp;quot;single-user mode&amp;quot; aus oder warten Sie einfach einige Sekunden ab, bis das System selber startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Bild:Bootdelixsdev2.PNG|root Anmeldung]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Abbildung: root Anmeldung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melden Sie sich jetzt als &amp;quot;root&amp;quot; mit Ihrem selbst vergebenen Passwort an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.debian.de&lt;br /&gt;
* http://debiananwenderhandbuch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Installation:Entwicklungsumgebung|zurück]] | [[Hauptseite]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwetzel</name></author>
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