<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ninon</id>
	<title>gwos - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ninon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Ninon"/>
	<updated>2026-05-13T14:32:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.0</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1736</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1736"/>
		<updated>2020-01-22T13:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei. Hilbersdorf ist ein sehr ruhiger und schöner Stadtteil.&lt;br /&gt;
Er ist perfekt dafür geeignet dort mit seiner Familie hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Besonders für Babys und Kleinkinder ist es eine schöne und ruhige Umgebung in der man groß werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1735</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1735"/>
		<updated>2020-01-22T13:24:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
Hilbersdorf ist ein sehr ruhiger und schöner Stadtteil.&lt;br /&gt;
Er ist perfekt dafür geeignet dort mit seiner Familie hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Besonders für Babys und Kleinkinder ist es eine schöne und ruhige Umgebung in der man groß wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1730</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1730"/>
		<updated>2020-01-22T13:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1729</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1729"/>
		<updated>2020-01-22T13:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1728</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1728"/>
		<updated>2020-01-22T13:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1726</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1726"/>
		<updated>2020-01-22T13:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
 Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1725</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1725"/>
		<updated>2020-01-22T13:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1724</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1724"/>
		<updated>2020-01-22T13:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)                         &lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1723</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1723"/>
		<updated>2020-01-22T13:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
  Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1722</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1722"/>
		<updated>2020-01-22T13:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordnete&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1721</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1721"/>
		<updated>2020-01-22T13:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1720</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1720"/>
		<updated>2020-01-22T13:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz (1902-1995)&lt;br /&gt;
Hans Hellfritz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1713</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1713"/>
		<updated>2020-01-22T13:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliche Note: &lt;br /&gt;
Ich Nino Nestler lebe seit 2 Jahren in Hilbersdorf.&lt;br /&gt;
Hinten beim Eisenbahnmuseeum eine Gartnenanlage.&lt;br /&gt;
Da hab ich einen Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1710</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1710"/>
		<updated>2020-01-22T13:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
PS: Ich leb dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1709</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1709"/>
		<updated>2020-01-22T13:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1705</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1705"/>
		<updated>2020-01-22T13:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)                                          &lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1704</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1704"/>
		<updated>2020-01-22T13:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)                                          &lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1703</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1703"/>
		<updated>2020-01-22T13:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)                                          &lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1702</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1702"/>
		<updated>2020-01-22T13:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1700</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1700"/>
		<updated>2020-01-22T13:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischerlandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1698</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1698"/>
		<updated>2020-01-22T13:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1697</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1697"/>
		<updated>2020-01-22T13:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Castan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1696</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1696"/>
		<updated>2020-01-22T13:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1695</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1695"/>
		<updated>2020-01-22T13:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf KOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]KOL&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1693</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1693"/>
		<updated>2020-01-22T12:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1691</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1691"/>
		<updated>2020-01-22T12:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1690</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1690"/>
		<updated>2020-01-22T12:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in Hilbersdorf einer der größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1688</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1688"/>
		<updated>2020-01-22T12:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ernst Castan 1871-1948&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph 1889-1982&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz 1902-1955&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1687</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1687"/>
		<updated>2020-01-22T12:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1677</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1677"/>
		<updated>2020-01-22T12:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1672</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1672"/>
		<updated>2020-01-22T12:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1671</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1671"/>
		<updated>2020-01-22T12:50:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013), &lt;br /&gt;
eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km² &lt;br /&gt;
und die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1583</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1583"/>
		<updated>2020-01-15T13:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persönlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hp_Chemnitz-Hilbersdorf.JPG]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1581</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1581"/>
		<updated>2020-01-15T13:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1579</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1579"/>
		<updated>2020-01-15T13:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1578</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1578"/>
		<updated>2020-01-15T13:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                            [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Hpchemnitz.JPG&amp;diff=1577</id>
		<title>Datei:Hpchemnitz.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Hpchemnitz.JPG&amp;diff=1577"/>
		<updated>2020-01-15T13:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: Ninon lud eine neue Version von Datei:Hpchemnitz.JPG hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Hpchemnitz.JPG&amp;diff=1576</id>
		<title>Datei:Hpchemnitz.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Hpchemnitz.JPG&amp;diff=1576"/>
		<updated>2020-01-15T13:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: Ninon lud eine neue Version von Datei:Hpchemnitz.JPG hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1572</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1572"/>
		<updated>2020-01-15T13:20:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1571</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1571"/>
		<updated>2020-01-15T13:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:hpchemnitz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Hpchemnitz.JPG&amp;diff=1570</id>
		<title>Datei:Hpchemnitz.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Hpchemnitz.JPG&amp;diff=1570"/>
		<updated>2020-01-15T13:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1567</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1567"/>
		<updated>2020-01-15T13:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Stadtteil-Chemnitz-Hilbersdorf.svg]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1560</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1560"/>
		<updated>2020-01-15T13:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persöhnlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1559</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1559"/>
		<updated>2020-01-15T13:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persöhnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1553</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1553"/>
		<updated>2020-01-15T13:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persöhnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Hilbersdorf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1551</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1551"/>
		<updated>2020-01-15T13:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persöhnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1549</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1549"/>
		<updated>2020-01-15T13:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Persöhnlichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtsteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persöhnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
 Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1547</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1547"/>
		<updated>2020-01-15T13:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtsteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persöhnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
-Ernst Castan (1871-1948)&lt;br /&gt;
 Ernst Castan war ein Politiker und Sächsischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wilhelm Rudolph (1889-1982)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Rudolph war ein Maler, Graphiker und Zeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hans Helfritz (1902-1955)&lt;br /&gt;
 Hans Helfrtiz war ein Komponist, Schriftsteller und Fotograf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1535</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1535"/>
		<updated>2020-01-15T13:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Sehenswürdigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtsteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches. In dem Zusammenhang ist eines der bedeutensten Sehenswürdigkeiten das Sächsische Eisenbahn Museum. 1996 wurde der Rangierbahnhof geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren ist der Ortsteil bekannt als Hauptfundort des &amp;quot;Chemnitzer Versteinerten Waldes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis zum 17. Juli 1991 stand ein ausgedienter T34 Panzer der Roten Armee als Erinnerung an die Berfreiung vom Hitlerfaschismus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1516</id>
		<title>Hilbersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Hilbersdorf&amp;diff=1516"/>
		<updated>2020-01-15T12:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ninon: /* Sehenswürdigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hilbersdorf&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtteil im Chemnitzer Osten am Nordrand des Zeisigwaldes. &lt;br /&gt;
Er wurde am 1.April 1904 eingemeindet. Durch Hilbersdorf führen zwei Bundesstraße, die B169 und die B173. &lt;br /&gt;
Im Nordosten schließt sich der ländliche Stadtsteil Eberdorf an.&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hilberdorf hat eine Fläche von 9,38 km². &lt;br /&gt;
Der Stadtteil hat 6801 Einwohner (stand 2013). &lt;br /&gt;
Eine Bevölkerungsdichte von 725 Einwohner/km². &lt;br /&gt;
Die Postleitzahlen lauten: 09113, 09130, 09131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                             [[Datei:Chemnitz-hilbersdorf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils erfuhr er im Jahr 1290 als Hillebrandisdorff. In einer weiteren Urkunde von 1540 wird der Ort als Hilberschdorf genannt. Seine bäuerliche Struktur behielt der Ort bis ins 18.Jahrhundert bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Ab 1902 befand sich in größten Rangierbanhöfe des Deutschen Reiches.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ninon</name></author>
	</entry>
</feed>