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	<title>gwos - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Kategorie:Physik&amp;diff=696</id>
		<title>Kategorie:Physik</title>
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		<updated>2017-04-12T11:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Physik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physik ist eine Naturwissenschaft.Sie beschäftigt sich mit grundlegenden Erscheinungen und Gesetzen in unserer Umwelt und ermöglicht auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse die Erklärung und Voraussage vieler Erscheinungen in der Natur.Das Wort &amp;quot;Physik&amp;quot; ist von dem griechischen Wort &amp;quot;physis&amp;quot; abgeleitet, das &amp;quot;Natur&amp;quot; bedeutet.Die Physik untersucht vielfältige Naturerscheinungen und wendet typische Denk- und Arbeitsweisen an, die z. B. mit solchen Tätigkeiten wie dem Beobachten, dem Messen und dem Experimentieren verbunden sind.Die Arbeitsweise der Physik besteht in einem Zusammenspiel experimenteller Methoden und theoretischer Modellbildung. Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von deren Anfangszuständen möglichst genaue Vorhersagen über spätere Zustände erlauben. Erkenntnisfortschritte ergeben sich durch das Wechselspiel von Beobachtung bzw. Experiment mit der Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theoretische Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die theoretische Physik sucht die empirischen Modelle der Experimentalphysik mathematisch auf bekannte Grundlagentheorien zurückzuführen oder, falls dies nicht möglich ist, Hypothesen für eine neue Theorie zu entwickeln, die dann experimentell überprüft werden können. Sie leitet weiterhin aus bereits bekannten Theorien empirisch überprüfbare Voraussagen ab.Bei der Entwicklung eines Modells wird grundsätzlich die Wirklichkeit idealisiert; man konzentriert sich zunächst nur auf ein vereinfachtes Bild, um dessen Aspekte zu überblicken und zu erforschen. Nachdem das Modell für diese Bedingungen ausgereift ist, wird es weiter verallgemeinert.Zur theoretischen Beschreibung eines physikalischen Systems benutzt man die Sprache der Mathematik. Seine Bestandteile werden dazu durch mathematische Objekte wie zum Beispiel Skalare oder Vektoren repräsentiert, die in durch Gleichungen festgelegten Beziehungen zueinander stehen. Aus bekannten Größen werden unbekannte errechnet und damit zum Beispiel das Ergebnis einer experimentellen Messung vorhergesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Experimentalphysik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während manche Naturwissenschaften wie etwa die Astronomie und die Meteorologie sich methodisch weitgehend auf Beobachtungen ihres Untersuchungsgegenstandes beschränken müssen, steht in der Physik das Experiment im Vordergrund. Die Experimentalphysik versucht durch Entwurf, Aufbau, Durchführung und Auswertung von Experimenten Gesetzmäßigkeiten aufzuspüren und mittels empirischer Modelle zu beschreiben. Sie versucht einerseits physikalisches Neuland zu betreten, andererseits überprüft sie von der theoretischen Physik gemachte Vorhersagen.Grundlage eines physikalischen Experimentes ist es, die Eigenschaften eines zuvor präparierten physikalischen Systems, zum Beispiel eines geworfenen Steins, eines eingeschlossenen Gasvolumens oder eines Teilchens bei einem Stoßprozess durch Messung in Zahlenform auszudrücken, etwa als Aufprallgeschwindigkeit, als resultierender Druck (bei gegebenen Randbedingungen) oder als Länge der beobachtbaren Teilchenspuren im Detektor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Kategorie:Physik&amp;diff=688</id>
		<title>Kategorie:Physik</title>
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		<updated>2017-04-12T11:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Physik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physik ist eine Naturwissenschaft.Sie beschäftigt sich mit grundlegenden Erscheinungen und Gesetzen in unserer Umwelt und ermöglicht auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse die Erklärung und Voraussage vieler Erscheinungen in der Natur.Das Wort &amp;quot;Physik&amp;quot; ist von dem griechischen Wort &amp;quot;physis&amp;quot; abgeleitet, das &amp;quot;Natur&amp;quot; bedeutet.Die Physik untersucht vielfältige Naturerscheinungen und wendet typische Denk- und Arbeitsweisen an, die z. B. mit solchen Tätigkeiten wie dem Beobachten, dem Messen und dem Experimentieren verbunden sind.Die Arbeitsweise der Physik besteht in einem Zusammenspiel experimenteller Methoden und theoretischer Modellbildung. Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von deren Anfangszuständen möglichst genaue Vorhersagen über spätere Zustände erlauben. Erkenntnisfortschritte ergeben sich durch das Wechselspiel von Beobachtung bzw. Experiment mit der Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theoretische Physik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die theoretische Physik sucht die empirischen Modelle der Experimentalphysik mathematisch auf bekannte Grundlagentheorien zurückzuführen oder, falls dies nicht möglich ist, Hypothesen für eine neue Theorie zu entwickeln, die dann experimentell überprüft werden können. Sie leitet weiterhin aus bereits bekannten Theorien empirisch überprüfbare Voraussagen ab.Bei der Entwicklung eines Modells wird grundsätzlich die Wirklichkeit idealisiert; man konzentriert sich zunächst nur auf ein vereinfachtes Bild, um dessen Aspekte zu überblicken und zu erforschen. Nachdem das Modell für diese Bedingungen ausgereift ist, wird es weiter verallgemeinert.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2017-04-12T11:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: .&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Physik ist eine Naturwissenschaft.Sie beschäftigt sich mit grundlegenden Erscheinungen und Gesetzen in unserer Umwelt und ermöglicht auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse die Erklärung und Voraussage vieler Erscheinungen in der Natur.Das Wort &amp;quot;Physik&amp;quot; ist von dem griechischen Wort &amp;quot;physis&amp;quot; abgeleitet, das &amp;quot;Natur&amp;quot; bedeutet.Die Physik untersucht vielfältige Naturerscheinungen und wendet typische Denk- und Arbeitsweisen an, die z. B. mit solchen Tätigkeiten wie dem Beobachten, dem Messen und dem Experimentieren verbunden sind.Die Arbeitsweise der Physik besteht in einem Zusammenspiel experimenteller Methoden und theoretischer Modellbildung. Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von deren Anfangszuständen möglichst genaue Vorhersagen über spätere Zustände erlauben. Erkenntnisfortschritte ergeben sich durch das Wechselspiel von Beobachtung bzw. Experiment mit der Theorie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-12T11:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:White light corona.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://www.nasa.gov/sites/default/files/thumbnails/image/white_light_corona.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2004/08/Artist_s_impression_of_the_SMART-1_mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch sein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Schule]] [[Category:Bildung]] [[Category:Unterricht]][[Category:MINT]][[Category:Naturwissenschaft]] [[Category:Astronomie]] [[Category:Physik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<updated>2017-04-12T11:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Physikkalische Aspekte des Mondes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2004/08/Artist_s_impression_of_the_SMART-1_mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch sein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Schule]] [[Category:Bildung]] [[Category:Unterricht]][[Category:MINT]][[Category:Naturwissenschaft]] [[Category:Astronomie]] [[Category:Physik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T12:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2004/08/Artist_s_impression_of_the_SMART-1_mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Schule]] [[Category:Bildung]] [[Category:Unterricht]][[Category:MINT]][[Category:Naturwissenschaft]] [[Category:Astronomie]] [[Category:Physik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=524</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T12:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2004/08/Artist_s_impression_of_the_SMART-1_mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Schule]] [[Category:Bildung]] [[Category:Unterricht]][[Category:MINT]][[Category:Naturwissenschaft]] [[Category:Astronomie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=497</id>
		<title>Mond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=497"/>
		<updated>2017-04-10T08:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondbewegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2004/08/Artist_s_impression_of_the_SMART-1_mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=496</id>
		<title>Mond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=496"/>
		<updated>2017-04-10T08:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondbewegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Esa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: http://www.esa.int/spaceinimages/Images/2004/08/Artist_s_impression_of_the_SMART-1_mission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Datei:Esa.jpg</title>
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		<updated>2017-04-10T08:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T08:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right|Quelle: https://apod.nasa.gov/apod/ap041029.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=492</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T08:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nasa.jpg|200px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Datei:Nasa.jpg&amp;diff=491</id>
		<title>Datei:Nasa.jpg</title>
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		<updated>2017-04-10T07:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondbewegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.didaktik.physik.uni-due.de/~backhaus/publicat/Mondbewegung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=486</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=485</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondbewegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Physikkalische Aspekte des Mondes===&lt;br /&gt;
Der Mond beeindruckt die Menschen seit jeher in besonderen Weise nicht nur durch dein helles Licht, und durch die Änderungen seines Aussehens und seines Ortes am Himmel, sondern auch durch die bereits mit dem bloßen Auge sichbaren Details auf seiner Oberfläche.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=484</id>
		<title>Mond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=484"/>
		<updated>2017-04-10T07:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=483</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondbewegung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=482</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mondbewegung===&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=481</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondbewegung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung &#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=480</id>
		<title>Mond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=480"/>
		<updated>2017-04-10T07:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mondbewegung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Mond geht, wie die Sonne im Osten auf und im Westen unter. Er erreicht seine größte Höhe unter dem Horizont im Süden. Der Auf-und Untergangszeiten verschieben sich ständig wahrend einen Monats. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Die synodische Bewegung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Mond mehrere Tage jeweils kurz nach Sonnenuntergang beobachtet, dann bemerkt man eine auf fällige Position. Der Mond wandert von West nach Ost von der Sonne fort. Nach ungefähr 29 Tagen hat der Mond die selbe Position. Diese synodische Bewegung ist die Ursachen für die sich mit der Phasengestalt ändern den Auf und Untergangszeit des Mondes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Die siderische Bewegung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Im Laufe eines Abends verschiebt sich der Mond deutlich zu den Sternen. Besonders einfach zu beobachten ist diese Position, wenn der Mond an einem hellen Stern ist .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=475</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.  Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt. Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet.  Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=471</id>
		<title>Mond</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=471"/>
		<updated>2017-04-10T07:06:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.der-mond.org/basiswissen/aufbau/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=470</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberer Mantel bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerer Mantel bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterer Mantel bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:04:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Oberer Mantel bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerer Mantel bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterer Mantel bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Oberer Mantel bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
Mittlerer Mantel bis ca. 1000 km Tiefe&lt;br /&gt;
Unterer Mantel bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T07:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Oberer Mantel bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Mittlerer Mantel bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Unterer Mantel bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=464</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-10T06:59:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=345</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-04T14:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Der Mond */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-04T14:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Der Mond */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=343</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-04T14:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Sonnenfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Also gibt es Momente, in denen sich Sonne, Mond und Erde auf einer Linie kreuzen.  Für uns sieht es dann so aus als würde der Mond die Sonne verdecken.Die Dauer der Totalität an einem Ort wird außer von den Größenverhältnissen zwischen Sonne und Mond auch von der Bahngeschwindigkeit des Mondes und von der Geschwindigkeit der Erdrotation bestimmt. Die längste totale Sonnenfinsternis zwischen 1.999 v. Chr. und 3.000 n.Chr. findet mit 7:29 Minuten am 16. Juli 2186 statt.Die Erde umkreist die Sonne und wird dabei vom Mond begleitet. Der wiederum umkreist einmal alle 27 Tage die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ringförmige Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer ringförmigen Sofi bleibt in der Totalitätsphase ringsum ein Streifen Sonne frei, der Mond schafft es nicht, sie vollständig zu verdecken.  Der Kernschatten des Mondes erreicht dabei nicht die Erdoberfläche.Zudem ist die Bahngeschwindigkeit des Mondes wegen seines größeren Abstandes von der Erde kleiner.&lt;br /&gt;
  Eine Sonnenkorona ist dann nicht erkennbar, weil sie vom sichtbar bleibenden Teil der Sonne überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hybride Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bei einer hybriden Sonnenfinsternis – auch ringförmig-totale Finsternis genannt – ist der Kernschatten des Mondes nur am Anfang und zum Schluss (manchmal nur an einem von beiden) nicht bis zur Oberfläche der Erde hin reichend.  In der Mitte seiner Bahn trifft er aber auf die kugelförmige Erdoberfläche. Eine hybride Sonnenfinsternis beginnt und endet somit (meistens) als ringförmige Finsternis. Dazwischen ist sie total. Am Ort des Übergangs sind beide Phasen je für einen winzigen Augenblick beobachtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Partielle Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In einem astronomischen Kanon der Sonnenfinsternisse werden nur partielle Sonnenfinsternisse, die in den polaren Gebieten der Erde auftreten, als solche bezeichnet.Auch die Beobachter einer totalen Sonnenfinsternis im zentralen Streifen erleben vor und nach der Totalität während längerer Zeit nur den Halbschatten. Begrifflich muss also die auf die Erde bezogene partielle Finsternis abgesetzt werden von einer nach Ort und Zeit auf bestimmte Regionen bezogenen Beobachtung einer partiell verfinsterten Sonne.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=342</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-04T13:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Halbschattenfinsternis&#039;&#039;&#039;,bei welcher der Mond nur (ganz oder teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonnenfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Sonnenfinsternis&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-04T13:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Mondfinsternis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Totale Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die partielle Mondfinsternis&#039;&#039;&#039;,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Mittlerer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Mondfinsternis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt.Vom Mond aus gesehen stellt sich eine Mondfinsternis als Sonnenfinsternis dar. &lt;br /&gt;
Totale Mondfinsternis: Der Mond durchquert mit seinem vollem Durchmesser den Kernschatten der Erde.&lt;br /&gt;
Die partielle Mondfinsternis,  bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde abgeschattet wird, das heißt. &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;MittlererMantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039; bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innerer Aufbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Innerer Aufbau&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tiefbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flachbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mindkruste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Impaktbeben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Treten auf, wenn meteoritische Körper (oder nicht mehr gebrauchtes Forschungsgerät) auf den Mond fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Oberer Mantel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bis ca. 480-500 km Tiefe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;MittlererMantel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bis ca. 1000 km Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Unterer Mantel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
bis ca. 1300 km Tiefe&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Der Mond */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis: &lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Innerer Aufbau&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefbeben&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachbeben&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindkruste &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Der Mond */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Innerer Aufbau&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefbeben&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachbeben&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindkruste &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Bewegung&lt;br /&gt;
- Physikalische Aspekte des Mondes&lt;br /&gt;
- Aufbau&lt;br /&gt;
- Finsterniesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Innerer Aufbau&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefbeben&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachbeben&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindkruste &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Mond&amp;diff=332</id>
		<title>Mond</title>
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		<updated>2017-04-04T07:34:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Innerer Aufbau&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefbeben&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flachbeben&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindkruste &lt;br /&gt;
oberste, ca. 60 km -100 km bestehend aus Anorthosit und anorthositischen Gabbros. Der oberste Bereich (bis 25 km Tiefe) ist durch Meteoritenimpakte stark zerklüftet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mond</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond ==&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Innerer Aufbau&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
Tiefbeben&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
Flachbeben&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Der Mond =&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innerer Aufbau==&lt;br /&gt;
Über den inneren Aufbau des Erdmondes gibt es sehr detaillierte Modellvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tiefbeben==&lt;br /&gt;
Ihr Epizentrum liegt in einer Tiefe zwischen 800 und 1000 km Ihre Stärke erreicht den Wert 1.3 auf der Richterskala.&lt;br /&gt;
==Flachbeben==&lt;br /&gt;
Das Epizentrum fällt mit der Kruste-Mantel-Grenze in ca. 50 bis 300 km Tiefe zusammen. Sie sind oftmals stärker als Tiefbeben&lt;br /&gt;
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		<updated>2017-04-04T07:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Der Mond ==  Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Der Mond ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Mondfinsternis wird der Mond nicht mehr voll von der Sonne bestrahlt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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		<title>Astronomie</title>
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		<updated>2017-04-03T13:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Samantha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Astronomie]] wird häufig als [[Teilgebiet]] der [[Physik]] verstanden. Auf Grund des immensen Umfanges und der ständig neuen Erkenntnisse begreift sich die [[Astronomie]] aber auch als eigenständige [[Naturwissenschaft]].&lt;br /&gt;
Hauptgegenstand der [[Astronomie]] ist &#039;&#039;hier muss es jetzt weiter gehen...&#039;&#039; Da die [[Astronomie]] stark auf die [[Beobachtung]] der [[Himmelskörper]] angewiesen ist, steht auch die Verbesserung der Beobachtungsinstrumente weit oben (z.B. [[Hubbleteleskop]]). Auch unser [[Sonnensystem]] ist ein Gegenstand der [[Astronomie]]. Dieses besteht aus den Objekten [[Sonne]] [[Mond]] ..... [[Uranus]],  .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dieser Artikel wird gerade bearbeitet ==&lt;br /&gt;
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von den Schülern unserer Klasse 9. Hier entstehen also in den nächsten Tagen sehr interessante Artikel. Es lohnt sich daher, immer wieder mal vorbei zu schauen... ;)&lt;br /&gt;
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[[Category:Schule]] [[Category:Bildung]] [[Category:Unterricht]][[Category:MINT]][[Category:Naturwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Samantha</name></author>
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