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	<title>gwos - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Tradition&amp;diff=933</id>
		<title>Tradition</title>
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		<updated>2017-10-26T07:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarahs23: Die Seite wurde neu angelegt: „                                                    Tradition  Katholizismus In der römisch-katholischen Kirche wird unter Tradition die neben der Bibel stehe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                                    Tradition &lt;br /&gt;
Katholizismus&lt;br /&gt;
In der römisch-katholischen Kirche wird unter Tradition die neben der Bibel stehende, aber genauso verbindliche Glaubenslehre seit den Aposteln und Kirchenvätern verstanden. Als Traditionsprinzip dient diese Glaubenslehre in der römisch-katholischen Exegese zur Auslegung der christlichen Heiligen Schrift; nach römisch-katholischer Auffassung kann die wahre Aussage christlich-biblischer Texte nur durch die Auslegungstradition der Kirche verstanden werden. Das Traditionsprinzip ergänzt demnach das Schriftprinzip.&lt;br /&gt;
Seit der Reformationszeit ist der Bezug auf Tradition zu einem besonderen Merkmal vor allem des konservativen Katholizismus geworden. So widmete sich das Tridentinum, das als Beginn der Gegenreformation gilt, in seiner ersten Sitzungsperiode von 1545 bis 1547 dem Verhältnis von Bibel und Tradition. Im &amp;quot;Dekret über die Annahme der heiligen Bücher und der Überlieferungen&amp;quot; wird der Anspruch der Tradition in Abgrenzung zur protestantischen Auffassung dokumentiert. Allerdings wird zu diesem Zeitpunkt der Traditionsbegriff selbst noch nicht ausdrücklich reflektiert. Das geschieht erst mit dem Französischen Traditionalismus, der eine konservative, katholische Reaktion auf die Französische Revolution darstellt, getragen von katholischen Adligen und Gelehrten wie Louis de Bonald und Joseph de Maistre. Der ausdrückliche Bezug auf Tradition und die Vorrangstellung der Tradition gegenüber der Vernunft bringt der Bewegung die Bezeichnung &amp;quot;Traditionalismus&amp;quot; ein, die seither für viele reform- und aufklärungskritische, anti-moderne Auffassungen steht. Im 20. Jahrhundert steht für solche traditionalistischen Auffassungen des Katholizismus insbesondere die Priesterbruderschaft St. Pius X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Christliche Orthodoxie&lt;br /&gt;
Der Begriff der Orthodoxie verweist bereits auf die beiden wesentlichen Aspekte des orthodoxen Traditionsverständnisses: Orthodoxie heißt zugleich „richtiger Glaube“ und „richtiger Lobpreis“. Die „Rechtgläubigkeit“ bezieht sich vor allem auf die biblische Überlieferung. Für den orthodoxen Glauben ist wichtig, sich dem Ursprünglichen zuzuwenden und diesem Ursprünglichen treu zu bleiben. Der biblische Text gilt als Garant, Herzstück und Kern der Tradition. An diesem Punkt unterscheidet sich die Orthodoxie wesentlich vom römischen Katholizismus, der die kirchliche Lehrtradition eher gleichberechtigt neben die Bibel stellt. In den Anfängen der Reformation sahen die ersten Reformatoren in den orthodoxen Kirchen mögliche Verbündete. Erste Kontaktaufnahmen bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts blieben am Ende aber folgenlos.&lt;br /&gt;
Der „rechte Lobpreis“ bezieht sich auf den liturgischen Gottesdienst. Die sogenannte „Göt&lt;br /&gt;
tliche Liturgie“ geht im Kern auf jüdische und frühestchristliche Formen zurück; seit gut 1000 Jahren wird sie in unveränderter Form gefeiert. Allerdings haben sich unterschiedliche Varianten dieser Liturgie entwickelt. Die bekannteste Form geht auf die Liturgie aus Konstantinopel zurück und ist in allen orthodoxen Kirchen in Gebrauch. Diese liturgische Tradition, zu der neben den Texten auch Melodien, Handlungsabläufe, Gewänder, liturgische Geräte, der Kirchenbau selbst, Ikonen etc. gehören, hat eine ebenso große Bedeutung wie die biblische Lehre und wird auch oft zur Auslegung der Bibel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Folkloris&lt;br /&gt;
Tradition (von lateinisch tradere „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a. oder das Weitergegebene selbst (das Traditum, beispielsweise Gepflogenheiten, Konventionen, Bräuche oder Sitten). Tradition geschieht innerhalb einer Gruppe oder zwischen Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung, Vorbild oder spielerisches Nachahmen erfolgen. Die soziale Gruppe wird dadurch zur Kultur. Weiterzugeben sind jene Verhaltens- und Handlungsmuster, die im Unterschied zu Instinkten nicht angeboren sind. Dazu gehören einfache Handlungsmuster wie der Gebrauch von Werkzeugen oder komplexe wie die Sprache. Die Fähigkeit zur Tradition und damit die Grundlage für Kulturbildung beginnt bei Tieren, wie beispielsweise Krähen oder Schimpanse, und kann im Bereich der menschlichen Kulturbildung umfangreiche religiös-sittliche, politische, wissenschaftliche oder wirtschaftliche Systeme erreichen, die durch ein kompliziertes Bildungssystem weitergegeben wurden.&lt;br /&gt;
Der sichtbare Ausdruck der Traditionen einer Ethnie oder eines indigenen Volkes wird als Folklore bezeichnet (siehe auch Folkloris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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                                 &lt;br /&gt;
                                       Weihnachten&lt;br /&gt;
Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26. Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarahs23</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Erzgebirge&amp;diff=932</id>
		<title>Erzgebirge</title>
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		<updated>2017-10-26T07:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarahs23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Besiedlung des Erzgebirges]]&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Erzgebirges ist das [[Schnitzen]] und das [[Klöppeln]]. Der [[Bergbau]] darf natürlich nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erzgebirges wurde viel im [[Bergbau]] gearbeitet. Das Erzgebirge hat auch eine [[Tradition]]. Im Erzgebirge gibt es viele [[Tiere]]. Eine große rolle im  Erzgebirge ist der [[Wintersport]] . Im Erzgebirge gibt es viele unterschiedliche  [[Religionen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarahs23</name></author>
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		<id>https://wiki.sachsen.schule/gwoc/index.php?title=Erzgebige&amp;diff=876</id>
		<title>Erzgebige</title>
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		<updated>2017-10-25T06:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sarahs23: Die Seite wurde neu angelegt: „Blatt 1                                                       Religion  (von  religion lateinisch ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lat…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Blatt 1                                                       Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(von  religion lateinisch ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“) &lt;br /&gt;
ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauung, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte Transzedente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte Deren spirituelle Erfahrungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Spiritualität und Religiosität sind geistig-geistliche Anschauungen. Skeptiker  und Religionskritiker  suchen demgegenüber nach rationalen Erklärungen. &lt;br /&gt;
Religion kann Wertvorstellung normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religöser Ideologie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                       Historische religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blatt 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der heute noch praktizierten Religionen haben ihre Wurzeln in vorgeschichtlicher Zeit. Andere frühe Religionen existieren heute nicht mehr und sind in ihren Inhalten oft schwer fassbar, da fehlende oder lückenhafte Überlieferung das Verständnis erschwert und religiöse Konzepte sich in den von der Archäologie gefundenen materiellen Artefakten nur mittelbar abbilden. Das führt zu sehr unterschiedlichen Interpretationen der archäologischen Funde.&lt;br /&gt;
Auch dort, wo sehr umfangreiche schriftliche Quellen vorliegen (etwa bei den antiken Religionen der Griechen und Römer) sind die Kenntnisse über Kultpraxis und individuelle Religionsübung dennoch sehr lückenhaft. Häufig hat man Kenntnisse hauptsächlich von der  so weiß man einiges über die Mythologie der kelten und der Germanen, über die Kultpraxis jedoch kaum etwas.&lt;br /&gt;
Zu den historischen Religionen zählen (räumlich und zeitlich geordnet):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                  Religion in der neuzeit&lt;br /&gt;
blatt 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den mitteralterlichen christlichen Gesellschaften, in denen fast die gesamte Lebenswirklichkeit unter der Autorität der Religion stand, verlor die institutionalisierte Religion in der Neuzeit zunehmend an Machtfülle. Anstelle der Theologie errangen die Natur- und Geisteswissenschaften Autorität, beispielsweise in Fragen zu Evolution oder Ehtik/Recht, Bereichen, die zuvor der Religion unterstanden. Die Tendenzen hin zu einer Trennung von kirche und staat werden als Säkulariesierung bezeichnet. Erklärungsversuche für dieses Phänomen beziehen sich oft auf die Ideen des Humanismus und der Aufklärung, Einflüsse der Industiesierung, die allmähliche bzw. durch eine Revolution hervorgerufene Überwindung des feudalen Ständestaates und den damit verbundenen ökonomischen, sozialen, kulturellen und rechtlichen Wandel.Der Wandel umfasst alle gesellschaftlichen Felder, so auch das der verfassten Religion, welche sich ebenfalls ausdifferenzierte, einerseits Gewaltpotenzial und Unduldsamkeit zeigte, andererseits pluralistischerauftrat und vielfach mehr Tolernz aufbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                             Gegenwärtige trans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blatt 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Studien belegen rückläufige Besucherzahlen in Kirchen, Synagogen und anderen religiösen Einrichtungen, z. B. in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, obwohl die Kirchen hier Umfragen zufolge weiterhin zu den anerkannten öffentlichen Einrichtungen zählen. In den meisten europäischen Staaten waren 2005 jedoch noch mehr als 50 % der Einwohner Mitglieder einer christlichen Kirche. In Polen, Irland, Spanien und Italien  gilt die katholische Kirche, der jeweils mehr als 80 % der Bewohner angehören, als politisch einflussreich. In vielen europäischen Ländern ist es nach wie vor üblich, zumindest formell, einer Religionsgemeinschaft anzugehören. Seit einigen Jahrzehnten, verstärkt seit dem Ende des letzten Jahrtausends, wenden sich vor allem junge Menschen weltweit häufiger wieder institutionalisierten oder anderen religiösen Ausdrucksformen zu. &lt;br /&gt;
Im Gegenzug zur Säkulariesirung in Europa gewinnen insbesondere Islam und Christentum, aber auch der Buddhismus, in der übrigen Welt an Bedeutung. In den USA und Lateinamerika etwa stellt die Religion nach wie vor einen wichtigen Faktor dar. Im 20. Jahrhundert ist in Afika der Einfluss des Christentums und des Islam erheblich gewachsen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                        religion und ethik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blatt 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansichten darüber, was richtig und falsch und was gut und böse ist, wie ein Angehöriger der jeweiligen Religion zu handeln und teilweise, wie er zu denken hat. Dem liegt zumeist eine bestimmte Auffassung über die Welt, die Natur und die Stellung des Menschen zugrunde. Obgleich sich diese Anschauungen historisch wandeln, stehen hinter solchen religiösen Pflichten in fast allen Religionen ähnliche ethische Prinzipien. Diese sollen das konfliktarme Miteinander der Mitglieder der Regionsmeisterschaft regeln, die Gesellschaft und zum Teil die Politik im Sinne der Religion beeinflussen und die Menschen individuell dem jeweiligen religiösen Ziel näher bringen. Zudem bieten sie für den Einzelnen einen moralischen Rahmen, der ihn psychisch und physisch stabilisieren kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sarahs23</name></author>
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